Schlagwort: Android

4K Smart TV Box: Mini M8S II Hands-On

Mit der Mini M8S II Smart-TV-Box kann man einen beliebigen Fernseher mit HDMI-Anschluss um ein Kodi-Media-Center erweitern. Die aktuelle Generation ist dabei mit 4K-fähig.

Mini M8S II 4K Smart TV Box

Mini M8S II 4K Smart TV Box

Das Format der Mini M8S Smart-TV-Box entspricht dabei grob dem Amazon Fire TV: etwas über einen Zentimeter hoch, flach und schwarz. In Sachen Anschlüsse gibt es das übliche: zweimal USB, einmal Ethernet mit 100 Mbit/s sowie ein HDMI 2.0b.
Features:

  • Amlogic S905X Quadcore-Prozessor mit 2 GHz
  • Penta-Core ARM Mali-450 Grafik-Einheit
  • 64-bit Android 6.0
  • 2GB DDR3 + 8GB eMMC Flash Memory mit mircoSD-Card-Slot
  • 2.4GHz WiFi (IEEE 802.11b / g / n)
  • H.265 HEVC Support
  • Optischer SPDIF-Ausgang

Moto G: CyanogenMod 13.0 bringt Android 6.0.1

Wer noch ein Motorola Moto G der ersten Generation von 2013 verwendet, kann jetzt mit CyanogenMod 13 auf Android 6.0.1 upgraden.

Motorola Moto G: viel Android für kleines Geld - auch 2016 noch!

Motorola Moto G: viel Android für kleines Geld

Verwendet man bereits CyanogenMod 12.x, wird das Update auf die neue Version direkt über die OTA-Update-Funktion eingespielt. Nachteil: sind die Google Play Services installiert müssen diese ebenfalls auf den neuen, mit Android 6.0.x kompatiblen Stand gebracht werden. Dies geht zwar einfach über das Angebot von Opengapps.org, man muss jedoch darauf achten, dass man nur die „micro“ oder „nano“-Version herunterlädt – für die größeren Pakete kann es nötig sein, die Systempartition zu vergrößern, was mit einem kompletten Datenverlust einher geht.

Ist die neue Version jedoch installiert, läuft sie wirklich auch auf dem etwas älteren Gerät noch angenehm flüssig:

https://www.youtube.com/watch?v=eg7VZK9uEt0

Android 6.0.x ist zwar nicht die aktuelle Android-Version. Diese wird erst mit CyanogenMod 14.x Einzug halten, und es ist bisher nicht bekannt, ob diese Version auch für das Moto G der ersten Generation erscheinen wird. Auf jeden Fall ist es gut, dass das Moto G auch weiterhin – zumindest über den Umweg über CyanogenMod – mit aktuellen Android-Versionen versorgt wird.

Motorola – oder mittlerweile Lenovo – liefert dagegen keine Updates auf aktuelle Android-Versionen für das ehemals günstige Moto G, welches vor allem durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufgefallen ist. Durch den Support vom CyanogenMod-Team bekommt das nicht mehr so taufrische Motorola Moto G der ersten Generation ein deutlich längeres Leben eingehaucht.

Moto G LTE (2013) bekommt direkt Android 5.1

Für die LTE-Variante des Moto G LTE (1st Gen., 2013) kommt anscheinend kein Android 5.0.2, sondern Motorola geht direkt zu Android 5.2 über – das Update kommt dafür wahrscheinlich etwas später.

Moto G (2013) mit Android 5.0.2

Moto G (2013) mit Android 5.0.2

So soll es zwar in verschiedenen Regionen Tests mit Android 5.0.x auf dem Moto G LTE geben, Motorola hat sich aber laut Androidpolice.com dazu entschlossen, diese Version auszulassen und sofort auf die aktuelle Version 5.1 zu setzen.

Leider ist offen, wann das Update erscheinen wird – Motorola ist zwar immer noch unter den Android-Smartphone-Herstellern mit den schnellsten Updates, aber auch diese ziehen sich im Vergleich zu Googles Nexus-Geräten deutlich hin. Aus Nutzersicht wäre es von Vorteil, wenn die Updates wie bei Apple an einem Tag für alle Geräte aufgespielt würden – wenigstens wenn es um die Geräte eines Herstellers geht, wenn man schon nicht alle Android-Devices auf einen Stand bringen kann. Android hat hier nach wie vor Nachteile bezüglich des Ökosystems.

Für Moto-G-Nutzer heißt es aber zugleich: Android 5.1 wird sowohl für das Moto G LTE als auch für die normale Version kommen. Prinzipiell nicht schlecht für ein Gerät, welches 2013 auf den Markt gekommen ist und damit immerhin schon fast zwei Jahre alt ist – auf dem Smartphone-Markt ist das fast eine Ewigkeit. Erste Schatten voraus wirft außerdem das Moto G der 3. Generation, welches in diesem Jahr erscheinen soll und einen deutlich stärkeren Prozessor bekommen soll.

Moto G: Android 5.0.2 in Deutschland verfügbar

Bereits einige Zeit wurde das Android „Lollipop“-Update für das Moto G (2013) weltweit ausgerollt, nun scheint es auch flächendeckend in Deutschland verfügbar zu sein.

Moto G (2013) mit Android 5.0.2

Moto G (2013) mit Android 5.0.2

Motorola setzt dabei direkt auf Android 5.0.2 und erspart damit den Kunden die ersten – meist fehlerhaften – Versionen. Mit „Lollipop“ kommt auch die neue Grundoptik im „Material Design“ auf das Moto G der ersten Generation. Da Motorola weitgehend auf die optische Anpassung verzichtet und keinen wesentlich veränderten Launcher einsetzt bekommt man Android 5.0 weitgehend Vanilla.

Moto G bekommt Android 5.0.1

Motorola gehört zu den ersten, die das Update auf Android 5.0.1 „Lollipop“ verteilen. Damit behält der Hersteller seine Linie mit frühen Updates auf „sauberes“ Android bei.

Motorola Moto G: viel Android für kleines Geld

Motorola Moto G: viel Android für kleines Geld

Die ursprünglich schon im November gestartete Verteilung von Android 5.0 für das Moto G der ersten und zweiten Generation wurde zwischenzeitlich gestoppt, nun läuft anscheinend die Verteilung auf Android 5.0.1, die einige Fehler beheben soll, jedenfalls laut telekom-presse.at. Wie bei solchen Updates üblich, verteilt Motorola das Update nicht an alle Kunden gleichzeitig, sondern rollt es nach und nach aus – aus Deutschland sind bisher noch keine Geräte mit Android 5.0.1 bekannt.

Android 5.0.1 bringt dann auch alles, was der Android „Lollipop“ Release ausmacht: Material Design, bessere Akkulaufzeit und bessere Sicherheit.

Update 21.02.2015

Anscheinend ist das Update auf Android 5.0.2 „Lollipop“ in Deutschland angekommen, zumindest gibt es erste Userberichte. Parallel berichtet Golem.de, dass es beim 2014er Moto G Probleme mit dem Update gibt und die mobile Datennetzwerke nicht mehr korrekt funktionieren. Wann es hier eine Lösung gibt ist noch offen.

Amazon Fire TV: ab 49,- Euro für Prime-Kunden

Nachdem Apple schon seit einigen Jahren den AppleTV verkauft und Google mit dem Chromecast-Stick ebenfalls eine Erweiterung für den Fernseher anbietet zieht Amazon nun nach: die Fire-TV-Box soll das Prime-Instant-Video-Angebot einfach verfügbar machen.

Amazon FireTV in Deutschland ab dem 25.09.

Amazon hat bekannt gegeben, dass die FireTV-Streaming-Box in Deutschland ab dem 25.09.2014 verfügbar ist und vorbestellt werden kann. Die Preise beginnen bei 49,- Euro für Prime-Kunden (was sich zur Nutzung von Amazon Instant Video eh anbietet), Nicht-Prime-Kunden müssen 99,- Euro berappen. In den USA unterstützt der FireTV auch Netflix – ob das auch in Deutschland nach dem absehbaren Start des Services der Fall sein wird ist noch offen.

Update 08.09.2014: Lieferung erst 2015
Wer jetzt ein Amazon FireTV bestellt, bekommt ihn erst nach dem 01. Januar 2015 geliefert – Amazon hat sich anscheinend deutlich verschätzt, was die Nachfrage angeht. Die Möglichkeit für Prime-Kunden, den FireTV für 49,- Euro zu bestellen, besteht noch bis heute, 23:59 Uhr.

Amazon Fire-TV-Box: Spezifikationen

Amazon Fire-TV-Box: Spezifikationen

Optisch ähnelt die Amazon Fire-TV-Box durchaus dem AppleTV 2. und 3. Generation, ist jedoch etwas flacher. Anders als bei Apple wird ein externes Netzteil benötigt.

Genau wie ein AppleTV oder Googles ChromeCast ist Amazons FireTV darauf ausgelegt, Inhalt aus dem Internet zu streamen. Eine Quelle im lokalen Netzwerk (z.B. ein DLNA-Server) wird nicht unterstützt, dies wäre ein Ziel eines möglichen roots für das Gerät.

Netflix: Deutschlandstart im Herbst bestätigt

Lange Zeit musste man auf verschiedenste Mittel zurückgreifen, um Netflix in Deutschland zu nutzen. Damit ist im Herbst Schluss: der Deutschland-Start des beliebten Streaming-Anbieters ist bestätigt.

Netflix: Videostreaming wie es gedacht ist

Netflix: Videostreaming wie es gedacht ist

Kein VPN und keine Proxies mehr: Netflix kommt offiziell nach Deutschland, mit der Funkausstellung in Berlin (IFA) im September soll der Dienst starten. Preise gibt es bisher noch nicht, es ist aber davon auszugehen, dass Netflix ähnliche Preise wie in den USA und wie andere Anbieter in Deutschland aufrufen wird – also etwas unter 10 Euro.

Sony Xperia Z1 Compact bekommt Android 4.4.4

Sony bringt Android 4.4.4 für das Z1 Compact – damit ist Sony was Updates angeht recht vorbildlich und liefert die aktuelle Android-Version für das kleine High-End-Smartphone vor dem entsprechenden Update für das Flaggschiff Z2.

Android 4.4.4 auf Sony Xperia Z1 Compact

Android 4.4.4 auf Sony Xperia Z1 Compact

Aktuell wird das Update ausgerollt – nach und nach wird es auf allen Geräten Over-the-Air verfügbar sein, auch wenn noch nicht ganz klar ist, wann das der Fall sein wird und was genau eigentlich die Änderungen der neuen Version sind. Wie Android 4.4.3 ist auch 4.4.4 eine Bug-Fix-Version, mit der verschiedene Fehler behoben werden sollen.

Sony liefert das Update laut dem XperiaBlog zuerst in Italien, Russland und Indonesien aus – es ist aber davon auszugehen, dass es auch nach Deutschland kommt, entsprechende Meldungen aus dem Telefon-Treff.de-Forum legen dies auch Nahe. Mutige können das Update auch selbst aus dem XDA-Forum beziehen und dann mit dem Flash-Tool auf das Handy übertragen. Damit können jedoch die Daten verloren gehen, sodass ein Backup wichtig ist. Die Software-Version 14.4.A.0.108 wurde auch für das Xperia Z1 sowie das Xperia Z Ultra zertifiziert, allerdings ist hier noch nichts davon bekannt, wann es ausgerollt wird.

Es bleibt zu hoffen, das Sony auch bei kommenden Android-Version so schnell ist was die Updates angeht: schließlich geht es nicht nur um Bugfixing, sondern auch um neue Funktionen. Mehr über das Sony Xperia Z1 Compact zu erfahren gibt es in meinem Hands-On.

Raspberry Pi: EM 2016 selbst aufs Handy streamen

Gerade wer Sportereignisse wie die Fußball Europameisterschaft 2016 auch auf dem Handy verfolgen will, kann das bequem mit Hilfe eines Raspberry Pi mit tvheadend und VPN via PPTPD tun.

Alles was man für dieses Setup braucht ist bereits vorhanden, wenn man tvheadend auf einem Raspberry Pi mit DVB-C einsetzt. Ist dies nicht der Fall, sollte erst der genannten Anleitung gefolgt werden, damit der Fernsehempfang selbst schon einmal funktioniert. Ist dies geschafft, geht es weiter mit der Einrichtung des PPTPD-Servers.

Sony Xperia Z1 Compact – Hands On

Das Xperia Z1 Compact von Sony soll alles bieten, was ein High-End-Smartphone braucht – nur auf einem kleineren Formfaktor. Wie gut das gelungen ist habe ich mir einmal genauer angeschaut.

Sony Xperia Z1 Compact

Sony Xperia Z1 Compact

Die technischen Daten überzeugen zunächst: Snapdragon-800-SoC mit 2,15 GHz, 2 Gigabyte RAM, 20 Megapixel Kamera, UMTS, NFC, LTE. Dazu ein Micro-SD-Slot um den 16 Gigabyte großen Speicher zu erweitern. Das Display löst mit 1280×720 Pixeln auf, was bei der Diagonalen von 4,3 Zoll für 344 ppi reicht und damit über der Auflösung des iPhone 5 liegt (326 ppi).

Die Stromversorgung übernimmt ein fest eingebauter Akku mit 2.300 mAh – in meinem Einsatzszenario reicht das für gut zwei Werktage, rund 1 Tag 12 Stunden vergehen, bis das Gerät wieder geladen werden will.