Netflix jetzt auch mit Film & Serien Download

Darauf haben viele Kunden gewartet: Netflix hat mit dem heutigen Update die Möglichkeit freigeschaltet, Filme und Serien herunterzuladen.

Netflix in Deutschland
Netflix in Deutschland
Passend zur Ankündigung der Bahn, in der 2. Klasse das WLAN bereits nach 200 MB Datenübertragung drosseln zu wollen, hat Netflix bekannt gegeben, dass Ausgewählte Filme und Serien auf das jeweilige Gerät heruntergeladen werden können.

Die Auswahl scheint recht ordentlich zu sein, nicht nur Netflix-Produktionen werden angeboten, sondern auch Serien anderer Produzenten. Netflix wirbt damit, dass man heruntergeladene Inhalte auch an anderen Standorten oder im Urlaub abgespielt werden können – die Standort-Prüfung für die Rechte scheint also beim Download stattzufinden.
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O2 und E-Plus legen 3G-Netz zusammen

Früher als geplant legen O2 und E-Plus das UMTS-Netz zusammen – dies hatte Telefónica angekündigt, nachdem es den Wettbewerber E-Plus gekauft hatte. Gelöst wird das über national Roaming im 3G-Netz.

In der Netzwahl erkennbar: Fonic+ als ePlus-Netz
In der Netzwahl erkennbar: Fonic+ als ePlus-Netz
Der Vorteil für die Kunden: die Netzabdeckung wird für Telefónica- und E-Plus-Kunden gerade im Bezug auf Datenanwendungen deutlich besser. Im städtischen Raum verfügt Telefónica durch das Roaming über das dichteste Datennetz – nach eigenen Angaben. Im ländlichen Raum soll die Abdeckung durch das Roaming ebenfalls verbessert werden.

Für die Kunden ist die Umstellung simpel: es werden nach und nach alle Kunden umgestellt. Damit beide Netze genutzt werden können, muss das Handy einmal aus- und angeschaltet werden, danach sollte das jeweils andere Netz (also O2 bei E-Plus-Kunden und umgekehrt) genutzt werden können. Die Umschaltung selbst läuft dann für den Kunden ohne weiteres Eingreifen. Eigentlich war das Zusammenlegen der UMTS-Netze erst zum 15.04.2015 geplant – Telefónica liegt also mit dem Start des nationalen UMTS-Roaming deutlich vor dem eigenen Zeitplan.
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Störsender gegen Internet-Preisvergleich in Elektronikmärkten?

Golem berichtet, dass ein Mitarbeiter eines Elektronikmarktes in einer RTL-Dokumentation geäußert hat, dass Störsender eingesetzt werden, damit Kunden nicht mehr so einfach die Ladenpreise mit Internetpreisen vergleichen können. Ich persönlich halte das für eine gewagte These: zwar mögen einige Läden aufgrund ihrer Bauweise den Handyempfang nicht gerade begünstigen, echte Störsender wären aber zu riskant. Der Image-Schaden, wenn sich solche Informationen als wahr herausstellen, wäre zu groß. Dazu kommen rechtliche Probleme, einen Handy-Störsender darf man nicht mal eben ohne Genehmigung betreiben.
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Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 1

Der o2o mit Kostenairbag ist zwar schon ein günstiger Tarif, aber nachdem ich kaum telefoniere/simse dachte ich mir: probier doch mal mit Fyve einen Discounter im Vodafone-Netz aus – laut eigener Aussage dem besten Datennetz in Deutschland – und schau, ob man für 15,-€/Monat für 1 GB tatsächlich die versprochene 7,2 Mbit/s HSDPA-Leistung bekommt.

Grundlegend hat die Bestellung schon einmal problemlos geklappt. Leider bietet das “Vielsurfer Paket” nur UMTS-Geschwindigkeit, und das “Upgrade” auf die Surflat XL zieht sich leider hin – trotz vorhandenem Guthaben. Zudem: an meinem Standort gibt es kein Edge – ohne UMTS kaum zu gebrauchen.

Ich werde Fyve die nächsten Tage parallel benutzen (mit einem ZTE Blade) und dann entscheiden, ob ich meine o2-Nummer portiere (dann auf eine neue Fyve-Karte). Mehr Info zu Fyve: www.fyve.de – Fyve ist echtes Prepaid und wird direkt von Vodafone betrieben – als Netzbetreiber wird mir auf zwei Geräten auch Vodafone angezeigt.

Hat jemand hier sonst Erfahrungen mit Fyve? Meine Erfahrung gehen weiter in Teil 2: kein Internet.