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Congstar LTE: 20 GB „Flatrate“ für zuhause

Lange Zeit war LTE bei Congstar nicht zu bekommen, jetzt tut sich zumindest bei einem Tarif etwas in diese Richtung: Congstar Homespot bietet 20 GB im Monat – mit Einschränkungen.

Congstar LogoBeim Tarif „Homespot“ handelt es sich um einen reinen Datentarif, der über das LTE-Netz der Telekom 20 Mbit/s im Downstream bieten wird. Anders als bei den bisherigen Sprachtarifen von Congstar, die LTE nur inoffiziell ermöglichen, scheint LTE direkt Bestandteil des neuen Angebots zu sein.

Wesentliche Einschränkung: die Nutzung ist nur in einem festgelegten Bereich möglich. Ein Wechsel dieses Bereichs wird möglich sein, dafür jedoch gut 20,- EURO kosten. Zudem gibt es Meldungen, nach denen die Nutzung ausschließlich im LTE-Netz möglich ist – UMTS und EDGE-Verbindungen werden wohl nicht unterstützt, die offizielle Pressemitteilung geht darauf jedoch nicht weiter ein. Einschränkungen bei der Nutzung gibt es – abgesehen von nur 20 GB Volumen – nicht: VoIP und Instant Messaging ist anders als in anderen Tarifen explizit erlaubt.

Spannend bleibt, ob Congstar jetzt irgendwann noch grünes Licht bekommt, auch in den restlichen Tarifen offiziell das LTE-Netz der Telekom anbieten zu dürfen. Bei Verträgen, in denen es funktioniert, ist die LTE-Leistung trotz der Drosselung auf 7,2 Mbit/s sehr angenehm, da gerade auch die Latenzen deutlich geringer ausfallen. Mit 20 MBit/s ist bei ausreichendem Empfang sicherlich ein angenehmes Benutzen des Internets möglich.

Congstar LTE weiter eingeschränkt

Zwar war es bisher möglich, mit einer Congstar-Vertragskarte das Telekom LTE-Netz zu nutzen – dies wird aber in immer mehr Tarifen eingeschränkt. Bei den neuen Tarifen gibt es nun zwar schnelleres 3G-Internet, aber nach wie vor kein LTE.

Congstar liefert auch mit LTE gute Datenraten

Congstar liefert auch mit LTE gute Datenraten

Anders als die restlichen Netzbetreiber (nach der Zusammenlegung von o2 und Eplus bleiben nur zwei Wettbewerber) verwehrt sich die Telekom dagegen, dass die günstigen Marken Zugriff auf das LTE-Netz bekommen. Teltarif.de hat nachgefragt zum Thema Congstar LTE und nur eine negative Antwort bekommen: im Rahmen der „Markenstrategie“ bleibt LTE nur bei der Telekom-Hauptmarke verfügbar.

Neben schnelleren Latenzen (da das moderne Netz nicht so ausgelastet ist und technisch bedingt geringere Pings ermöglicht) bietet LTE auch Vorteile beim Ausbau in der Fläche: gerade in ländlichen Gegenenden setzt die Telekom auf LTE-Ausbau und lässt das UMTS-Netz dagegen wie es ist. Für Endkunden ohne LTE-Vertrag bleibt damit nur EDGE als Alternative, was mit deutlich niedrigeren Datenraten einher geht.

Fyve oder Congstar: Discounter im D-Netz

D-Netze müssen nicht teuer sein: mit Congstar (einer Telekom-Tochter) und Fyve (ein Produkt der ProSiebenSat.1 Media AG) gibt es zwei günstige Anbieter, die jeweils im Telekom (Congstar) bzw. Vodafone-Netz funken.

Fyve ist dabei ein klassischer Prepaid-Anbieter, wogegen Congstar auch Postpaid-Verträge sowie DSL und VDSL im Programm hat. Beide bieten Gespräche und SMS für je 9 Cent/Einheit sowie Datenübertragung mit bis zu 7,2 Mbit/s. Also: Fyve oder Congstar?

Update 28.12.2014
Ich bin die letzten Jahre bei Congstar geblieben – und habe es nicht bereut. Dank Telekom-Netz ist Congstar wirklich sehr gut ausgebaut, die Preise sind ebenfalls nach wie vor konkurrenzfähig. Bei Fyve würde mir die Möglichkeit fehlen, LTE zu benutzen, auch wenn es von der Bandbreite limitiert ist bietet es bessere Pings und damit schnelleres Internet als eine vergleichbare UMTS-Verbindung.

Congstar: Komprimierung mit Speed-Manager beeinflussen

Einstellung der Komprimierung mit Congstar

Congstar nutz das T-Mobile-Netz, sodass auch einige Funktionen zur Verfügung stehen. Eine spannende: der Speed-Manager unter http://speed.telekom.de (funktioniert nur mit einer congstar oder anderen SIM-Karte im T-Mobile-Netz), mit dem die Bild- und HTML-Komprimierung beeinflusst werden kann. Per Default ist die On-The-Fly-Komprimierung des Codes, aber nicht der Bilder gewählt. Will man schnellere Übertragung der Daten ohne Rücksicht auf Kompressionsartefakte, kann „Komprimierte Bild- und Videoübertragung“ gewählt werde, für Datenübertragung ohne Eingriff durch T-Mobile „keine Optimierung“. Letztere Option kann auf Seiten wie Facebook helfen, wenn Javascripte nicht korrekt ausgeführt werden.

Sich den Datenverbrauch des aktuellen Monats über pass.telekom.de anzeigen zu lassen funktioniert dagegen leider nicht – hier ist man bei Congstar anscheinend derzeit noch im Blindflug, genauso wie Features wie Visual Voicemail fehlen. Aber vielleicht bessert hier die Telekom-Tochter noch nach, die reine Leistung (Telefonie und Datenübertragung) sowie die Preise passen schon.

Update 2013

Telekom Speed-Manager deaktiviert

Telekom Speed-Manager wurde deaktiviert

Anscheinend hat die Telekom den Speedmanager bzw. die Möglichkeit diesen zu beeinflussen deaktiviert – zumindest kommt eine entsprechende Meldung, wenn man mit einer Congstar-SIM versucht die entsprechende Seite aufzurufen.

Im Zeitalter von LTE und ähnlich schnellen mobilen Datenverbindungen ist ein Service wie das Speedmanager auch nicht mehr wirklich nötig. Wer jedoch dennoch Daten komprimieren will kann mittels Raspberry Pi, Privoxy & Ziproxy selbst etwas ähnliches wie den Speed-Manager zusammenstellen – auch wenn dies nicht so einfach ist wie die Verwendung des Speedmanagers.

LTE-Roaming in Europa auch mit Congstar

Die Telekom ermöglich ihren Kunden die Nutzung von LTE-Datennetzen im europäischen Ausland. Dies ist zumindest in Italien auch mit Congstar möglich.

Mit Congstar LTE in Italien nutzen

Mit Congstar LTE in Italien nutzen

Wenn man über einen Congstar-Tarif verfügt, der in Deutschland die Nutzung des 4G-Netzes der Telekom möglich macht, kann man damit anscheinend auch das von der Telekom angebotene Roaming nutzen. Die Geschwindigkeit wird auf das gleiche Limit begrenzt wie in Deutschland – mehr als 7,2 Mbit/s sind also auch im Ausland nicht möglich. Ansonsten ist der Ablauf wie gewohnt, man bucht ein Datenpaket (z.B. 50 MB für 24 Stunden) welches dann relativ schnell aufgebraucht wird.

Was jetzt noch fehlt sind größere Datenpakete – mit 50 Megabyte kommt man selbst wenn man vorsichtig surft und Google Chrome mit Datenkomprimierung benutzt nicht sonderlich weit. Aber um mal ein Bild auf Facebook hochzuladen reicht es durchaus aus, hier profitiert man dann auch von der höheren Geschwindigkeit. Im Ausland ist es aber nach wie vor ratsamer, eine Wifi-Verbindung zu nutzen – diese dann natürlich geschützt von einer VPN-Verbindung, ansonsten könnte man ja gleich Aufkleber mit seinen Passwörtern verteilen. Oder man verzichtet, wenn es eine Urlaubsreise ist, gleich ganz auf Internet – der Entspannung hilft das meist am Besten.

Auf der Congstar-Webseite gibt es, wie zur Lte-Nutzung in Deutschland, keine Informationen, es dürften aber die selben Regeln gelten die die Telekom auf ihrer Homepage veröffentlicht hat: „Mit LTE auch im Ausland schneller surfen„.

Congstar und LTE: bald nicht mehr möglich?

Aktuell häufen sich die Meldungen, nach denen Congstar in den Vertragstarifen dazu übergeht, LTE nicht mehr stillschweigend zu erlauben. Damit würde ein spannendes Merkmal der Postpaid-Tarife der Telekom-Tochter verloren gehen.

Congstar liefert auch mit LTE gute Datenraten

Congstar liefert auch mit LTE gute Datenraten


Zwar war LTE nie Vertragsbestandteil bei Congstar, dennoch konnte man es bisher mit einem Postpaid-Vertrag innerhalb der angegebenen Geschwindigkeiten (7,2 Mbit/s) nutzen – praktisch, wenn der UMTS-Empfang schlecht war. Dies scheint sich nun zu ändern, sowohl im Telefon-Treff.de-Forum als auch auf Teltarif.de gibt es entsprechende Meldungen. Etwas offizielles von Congstar oder der Telekom gibt es zu dem Thema nicht. Bisher war Congstar als Telekom-Tochter in der besonderen Situation, LTE mit anbieten zu können – anderen Discountern ist dies ansonsten verwehrt gewesen.

Congstar: aktuellen Datenverbrauch abfragen

Datenvolumen bei Mobilfunkverträgen

Datenvolumen bei Mobilfunkverträgen

Wer einen Congstar-Postpaid-Vertrag hat und wissen will, wie viel Volumen noch bis zur Zwangsdrosselung bleibt, bekommt entsprechende Informationen über pass.telekom.de. Die Seite funktioniert nur über das T-Mobile-Netz und nicht im WLAN, die Zuordnung passiert automatisch. Sie zeigt den Datenverbrauch im aktuellen Abrechnungszeitraum, neben dem bereits verbrauchten Volumen auch die Restzeit bis zum Reset. Neben dem Speed Manager, mit dem sich verschiedene Komprimierungs-Einstellungen beeinflussen lassen, gibt es damit einen weiteren Service, den man von der Mutter-Firma bereits kennt – und das sogar im Congstar-Look.

Die Daten stehen zwar mit etwas Verzögerung (~24 Stunden) zur Verfügung, dafür bekommt man das Datenvolumen, welches Congstar tatsächlich für die Berechnung der Drosselung heranzieht – bei Apps auf dem Handy kann es passieren, dass diese zuviel oder zuwenig Traffic messen und daher Abweichungen im Datenvolumen gibt.

Update 30.03.2014: Probleme mit Google Chrome

Die Datenkompression kann zu Problemen führen

Die Datenkompression kann zu Problemen führen

Wer die Option „Datennutzung reduzieren“ in aktuellen Chrome-Versionen verwendet, wird die Telekom-Dienste nicht aufrufen können. Es kommt die Warnung, dass die Seite nicht verfügbar sei. Dies liegt daran, das Google bei aktivierte Option den Datenverkehr über einen Proxy leitet und so für die Telekom-Server nicht mehr erkennbar ist, um welches Handy es sich handelt.

Wird die Option dagegen deaktiviert („Einstellungen“ -> „Bandbreitenverwaltung“ -> „Datennutzung reduzieren“) lassen sich sowohl die Abfrage des verbrauchten Datenvolumens als auch der Speedmanager problemlos nutzen.

Congstar: Nano-SIM mit Betreiberlogo auf iPhone 5

Congstar Nano-SIM stellt Betreiberlogo auf iPhone endlich korrekt dar

Congstar Nano-SIM stellt Betreiberlogo auf iPhone endlich korrekt dar

Gab es bisher Probleme, ein Congstar-Betreiberlogo auf iPhone (auch dem iPhone 5) darzustellen: den ausgelieferten SIM-Karten fehlte schlicht die entsprechende Information. Mit den Nano-SIM-Karten (die auch dafür sorgen, dass man nicht mehr selbst zuschneiden muss) ist dies nun Vergangenheit; Als Betreiber wird korrekt Congstar ausgegeben – einzig der Weg zur Aktivierung ist etwas mühsam. Im Schreiben, dass der SIM-Karte beilag, ist eine 01805er-Nummer für 14 Cent aus dem Festnetz genannt. Dort angerufen, wird man an eine kostenlose 0800er-Hotline verwiesen: unter 0800 755 1528 kann man die Congstar-Nano-SIM kostenlos aktivieren.

Schön wäre es, wenn Congstar bereits im Bestellprozess die Auswahl bieten würde, ob man eine normale SIM, eine Micro-SIM oder eine Nano-SIM bekommen möchte – so ist es doch etwas kompliziert, da man zuerst eine Micro-SIM bestellen muss und danach erst auf eine Nano-SIM wechseln kann. Die Hotline scheint auch nur bis 20:00 Uhr Aktivierungen durchzuführen, jedenfalls hat die Dame an der Hotline um kurz vor acht geäußert, dass es die letzte Aktivierung des Tages wäre. Ich drücke allen, die eine Congstar-SIM für das iPhone 5 aktivieren will, die Daumen.

Update 10.03.2015

Congstar: ohne Betreiberlogo, aber mit LTE

Congstar: ohne Betreiberlogo, aber mit LTE

Eigentlich sollte das Problem schon gelöst sein (und war es mit meiner SIM-Karte im iPhone 5 und iPhone 5S auch), nun gibt es anscheinend schon wieder ähnliche Probleme: mehr als zwei Jahre nach dem Austausch und dem damit einhergehenden erscheinen des „Congstar“-Schriftzugs tritt das Problem nun wieder auf. Bei einem iPhone 5S mit einer neuen Congstar-SIM im 9-Cent-Tarif (für LTE im Telekom-Netz) fehlt das Betreiberlogo. Da dies keinen Nachteil darstellt werde ich jetzt die SIM-Karte nicht tauschen lassen – interessant ist es trotzdem, dass das Phänomen auch noch nach drei Jahren auftreten kann und es anscheinend zwischenzeitlich keine nachhaltige Lösung gefunden wurde.

Congstar: Nano-SIM für iPhone 5 erst später – Update

Congstar-Kunden, die direkt zum Start auf das iPhone 5 umsteigen wollen, schauen derzeit in die Röhre: laut entsprechenden Support-Threads im Congstar-Forum will die Telekom-Tochter Nano-SIMs erst in ein paar Monaten anbieten, stellenweise ist von 2013 die Rede. Defakto unterstützt Congstar damit ein Handy, welches einen ETSI-Zertifizierten SIM-Karten-Standard verwendet, vorerst nicht. Als Kunde würde ich jedoch erwarten, dass ein Mobilfunkanbieter auch alle den aktuellen Standards entsprechenden Geräten unterstützt – und die Kunden, die nicht wechseln wollen, dazu zwingt, an der SIM-Karte etwas abzuschneiden (auch wenn es mittlerweile entsprechende Schablonen gibt: NanoSIM-Schablone).

Auffällig ist, das Congstar als Telekom-Tochter „Probleme“ damit hat, NanoSIMs zum iPhone-5-Start bereit zu stellen. Es liegt der Verdacht nahe, dass der Mutterkonzern seinen Absatz an entsprechenden Verträgen (und iPhone 5) gesichert sehen will, bevor eine günstige Variante im eigenen Netz bereit steht. Schließlich bietet Congstar ansehnliche Datenvolumen, die sich auch mit dem iPhone 5 gut nutzen ließen. Vielleicht hat man ja ein Einsehen und bringt die Nano-SIMs doch früher als erwartet – die Kunden, auch die ohne iPhone 5, werden das sicher zu schätzen wissen. Denn: „Du willst es. Du kriegst es.“ – Das sollte auch gelten, wenn es vielleicht nicht Ideal für den Anbieter ist.

Update: Congstar hat heute bekannt gegeben, dass zumindest Postpaid-Kunden ab dem 15.10.2012 eine Nano-SIM kostenlos bestellen können. Neukunden bekommen zwar weiterhin Micro-SIMs, können aber ebenfalls kostenlos Nano-SIMs für das iPhone 5 bestellen.

Congstar: Guter Speed ohne Betreiberlogo

Auch nach meinem jetzt erfolgreichen Wechsel von o² zu congstar, bin ich von dem Problem der fehlenden Provideranzeige betroffen. In Foren wie telefon-treff.de wird seit einiger Zeit darüber gesprochen, dass Congstar-SIM-Karte keine Betreiberkennung ausgeben – zumindest nicht, wenn man ein iPhone verwendet. Der Funktionalität tut dies keinen Abbruch, nur sollen eigentlich korrigierte SIM-Karte verschickt werden. Meine SIM, die in der vergangenen Woche angekommen ist (KW 27), scheint immer noch das Problem zu haben.

Dafür sieht ein erster Speed-Test bei mir zu Hause hat brauchbare Ergebnisse geliefert: 75ms Ping, 4.8 MBit/s download und 1.33 MBit/s upload reichen, um mobile Webseiten ohne größere Verzögerungen aufzurufen. Wenn congstar jetzt noch zuverlässig SIM-Karten mit Provideranzeige verschickt, werde ich auch über den Support eine neue SIM beantragen – die dann hoffentlich „congstar“ ausgibt, auch wenn der fehlende Provider keinen Funktionsnachteil hat ist es doch netter, wenn alles so funktioniert wie es soll. Und: in meinem Fall ist der Empfang besser als mit Vodafone (fyve).

Congstar-Speedtest in der Fürther Südstadt

Update: Auch wenn es eigentlich nicht zu erwarten war, aber es wäre möglich gewesen; Aber auch mit iOS 6 fehlen die passenden Informationen, damit das Congstar-Betreiberlogo angezeigt wird. Also noch nichts neues an der Betreiberlogo-Front bei Congstar.

Update 2: Ich habe noch einmal einen Speedtest zum verifizieren der ersten Ergebnisse durchgeführt. Auch in München (in der Nähe des Einstein-Einkaufszentrum) liefert Congstar (bzw. T-Mobile) guten Speed, sogar noch etwas mehr als bei einem alten Standort in Nürnberg. Hier das Congstar-Speedtest-Ergebnis:

Congstar-Speedtest in München

Update 3: Nano-SIM mit Betreiberlogo
Die Nano-SIM, die ich für mein iPhone 5 von Congstar bestellt habe, liefert nun auch einen Betreiber-Schriftzug. Ob sich dieser durch etwas anderes austauschen lässt (entsprechende Anleitungen gibt es im Netz) habe ich noch nicht probiert – das steht aber als nächstes auf dem Plan, ob dort ein schönes T-Mobile-Logo statt Congstar-Schriftzug zu haben.

Update 4: neuer Speedtest
Ich habe mal wieder einen Speedtest durchgeführt – bei guten Bedingungen merkt man schlicht, dass Congstar bei 7,2 Mbit/s drosselt, das T-Mobile-Netz liefert durchaus gute Datenraten.

Congstar Speedtest im März

Congstar Speedtest im März