Kindle Fire HD 8.9 in Deutschland erhältlich

Kindle Fire HD 8.9 mit Full-HD-Display
Kindle Fire HD 8.9 mit Full-HD-Display
Amazon verkauft ab heute das Einkaufs-Tablet Kindle Fire HD 8.9 auch in Deutschland, und zwar ab 269 Euro. Dafür bekommt man ein Tablet mit 8,9-Zoll-Display, welches eine Auflösung von 1.920×1.200 bietet. Außerdem sind 16 oder 32 GB Speicher integriert und Dual-Band-WLAN.

Ersten Tests zufolge ist das Gerät schnell genug, um alle Medien die Amazon für das Gerät verkauft abzuspielen. Neben dem Kindle Store wird auch Lovefilm on Demand unterstützt, nach einem Probemonat ist jedoch ein kostenpflichtiges Abo nötig, um den Dienst weiter zu nutzen.

Allgemein sind die Kindle Tablets vor allem darauf ausgelegt, einen Einstieg in die Verkaufswelt von Amazon zu bieten. Apps müssen über Amazon gekauft werden, ein Zugriff auf Googles Play Store ist nicht ohne weiteres möglich. Wer eh viele Ebooks hat oder plant viel bei Amazon zu kaufen, findet mit dem Kindle Fire HD 8.9 ein günstiges Android-Tablet. Alle anderen sollten vielleicht ein paar Euro mehr investieren und dafür ein wirklich freies System bekommen.

Mit Spezialangeboten bedeutet, dass bei gesperrtem Bildschirm Werbung eingeblendet wird – gegen Aufpreis lässt sich aber ein Gerät ohne diese Funktion erwerben. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob er davon gestört wird.

Sony Xperia Tablet Z: dünn und wasserdicht

Mit dem Xperia Tablet Z bringt Sony ein zum Xperia Z Smartphone passendes Tablet. Die Besonderheiten: eine Dicke von nur 6,9 Millimetern und eine Zertifizierung nach IP67. Letzteres bedeutet, dass das Tablet ein Bad in einem Meter Wassertiefe für 30 Minuten unbeschadet überstehen kann. Damit ist es zum Beispiel ideal, wenn man ein Bad nimmt und auch dann nicht auf das Internet verzichten will.

Aber auch die restlichen Daten sind solide, wie t3n.de berichtet: 1,5 GHz Qualcomm Quadcore-CPU, 2 GB RAM, Display mit 1.920×1.200 Pixeln Auflösung sowie Steckplatz für Micro-SD-Cards. Neben einer WLAN-Version soll es auch eine LTE-Variante geben, die dann natürlich teurer Ausfällt. Sony lässt sich das Tablet, welches mit Android 4.1.2. ausgeliefert wird und ein Update auf 4.2.2 erhalten soll, recht teuer bezahlen: die Preise beginnen bei 499 Euro für das Xperia Tablet Z mit 16 GB und WLAN, 639 Euro werden für die Variaten des Xperia mit LTE fällig werden. Verkaufsstart ist im zweiten Quartal 2013 – genauer ist es noch nicht bekannt.

Meine Meinung: was bisher gezeigt wurde und bekannt ist, ist das Sony Xperia Tablet Z ein wirklich spannendes Gerät, welches mit seinem Wasser- und Staubschutz durchaus für den Alltag gerüstet scheint. Apple wird es mit solchen Geräten schwer haben, den Vorsprung des iPads zu halten. Das Xperia Z ist bereits bei Amazon gelistet, für die UVP von 639 Euro: Sony Xperia Tablet Z bei Amazon.de.

Google Nexus 10: Daten und Bilder aufgetaucht

Am Montag wird Google, sofern das Wetter mitspielt, das Nexus 10 Tablet vorstellen und dem bekannten Nexus 7 einen großen Bruder zur Seite stellen. Das Gerät, welches einem Bericht von BriefMobile zufolge über eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln bei 10,1 Zoll aufweist, wird das neue Flaggschiff unter den Android-Tablets. Neben dem Display, welches eine deutlich höhere Pixeldichte aufweist als Apples „Retina Display“ im iPad  3 bzw. iPad 4, ist auch die restliche Ausstattung sehr gut: 2 GB RAM sorgen für schnelles Multitasking, ein Exynos 5250 SoC von Samsung stellt mit 1,7 GHz die nötige Rechenleistung zur Verfügung.

Als Betriebssystem kommt Android 4.2 „Jelly Bean“ zum Einsatz – auch diese Version nennt Google noch wie 4.1.x und nicht „Key Lime Pie“. Eine der wichtigsten Neuerungen: Multiuser-Unterstützung, sodass mehrere Benutzer ein Tablet nutzen können. Das hat bisher jedem Tablet gefehlt, egal ob es von Google oder Apple mit Software ausgestattet wurde und ist gerade bei so einem High-End-Gerät ein sinnvolles Feature. Nebenher: als DLNA-Client, z.B. für minidlna und FreeNAS, eignet sich ein Tablet in dieser Größe ideal.

Neben dem Nexus 10 werden von Google noch weitere Nexus-Geräte vorstellt: ein neues Nexus-Smartphone, welches von LG produziert wird, sowie womöglich eine 3G-Ausgabe des Nexus 7.

Google Nexus 7: erster Eindruck

Nexus 7 Bootscreen

Nachdem ich über eine Aktion der Webseite PostedPlanet.com ein Google Nexus 7 bestellt habe, hatte ich über das Wochenende Zeit, mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. Zum Vergleich habe ich ein iPad 3, welches zwar in einer anderen Preisliga spielt, aber der Hauptkonkurrent der Android-Tablets ist. Google will mit dem von ASUS hergestellten Nexus 7, welches mit 8 und 16 GB verfügbar ist, ein Referenz-Modell schaffen, welches wie die bisherigen Nexus-Modelle direkt mit Software-Updates versorgt wird. Sorgen, dass die nächste Android-Version nicht mehr für das Nexus 7 erscheinend wird, muss man sich also nicht machen.

Ich habe mich für das 16-GB-Modell entschieden, da ich nicht alle Daten in der Cloud speichern will. Google verkauft es für 249,-Euro, was für das Gebotene in Ordnung geht: 7″-Display mit 1.280×800 Pixel Auflösung, Nvidia Tegra-3-SoC sowie 1 GB RAM bieten genug Leistung für alle Apps, die der Google Play Store zu bieten hat. Etwas schade ist, dass das Display an schlechtem Dithering leidet, Farbverläufe also mit sichtbaren Abstufungen daher kommen. Bei einfarbigen Flächen ist dies natürlich kein Nachteil. Weiterlesen…

Samsung verliert gegen Apple – hohe Strafzahlung

Im vielbeachteten Prozess zwischen Apple und Samsung in den USA hat Samsung einen herben Rückschlag einstecken müssen: das Gericht entschied, dass Samsung das Design des iPhone-Herstellers aus Cupertino kopiert und eine Strafzahlung von über einer Milliarde US-Dollar leisten muss. Apple will zudem ein Verkaufsverbot erwirken, was Samsung zusätzlich treffen würde. Apple sieht das Urteil naturgemäß sehr positiv, die Anwälte des derzeit wertvollsten Unternehmen haben sich bei den Geschworenen bedankt: „Wir machen unsere Produkte zum Vergnügen der Nutzer und nicht, damit sie schamlos kopiert werden.“ Neben Samsung ist das Urteil für Google (als eigentlicher Entwickler von Android) sowie andere Smartphone und Tablet-Hersteller wichtig – Apple könnte nun auch diese verklagen mit ähnlichen Begründungen. Das Verkaufsverbot für das Galaxy Nexus sowie das Galaxy Tab 10.1 bleibt in den USA natürlich bestehen.

Viel schlimmer als die Strafzahlung und das Verkaufsverbot ist für Samsung natürlich die Außenwirkung: kein Unternehmen möchte als „Copycat“ wahrgenommen werden, gerade für einen Weltkonzern wie Samsung könnte es erhebliche Einbußen bedeuten, wenn die Kunden das Unternehmen als unkreativ ansehen. Spannend ist nun auch, ob Apple mit dem für de 12. September erwarteten iPhone 5 einen wirklichen Schritt nach vorne macht oder praktisch sich selbst „kopiert“. Die Gefahr besteht, dass dadurch, das gegen Konkurrenz geklagt wird, Innovationen nicht beim Kunden ankommen und gute Ideen aus Angst vor Patentklagen nicht auf den Markt kommen.

Google Nexus 7 mit Posted Planet Abo bestellen

Die Webseite Posted Planet – nach eigener Aussage „eine neue Tageszeitung für neue Leser im Web, am Tablet und am Reader“ – bietet das Google Nexus 7 Tablet in der 8- und 16-Gigabyte-Version zum Bestellen an im eigenen Shop an. Das 8-GB-Modell kostet dabei 209,90€, die 16-GB-Version schlägt mit 244,90 zu Buche. Die einzige Verpflichtung die man eingeht ist ein Posted-Planet-Abo über die Pulse-Reader-App, welches gratis ist, sowie der Empfang eines wöchentlichen Newsletters für ein Jahr. Nach Bestellung (Bezahlung via Paypal) soll das Gerät innerhalb von 12 Werktagen verschickt werden. Eine heute erfolgte Preissenkung wurde mir als „Kurz-vor-der-Preissenkung“-Besteller wieder gutgeschrieben, was schon einmal sehr fair ist. Nur: um das Angebot wirklich bewerten zu können, muss das Gerät erst einmal geliefert werden.

Google macht sich daran, mit dem Nexus 7 den Tablet-Markt zu erschüttern: das 7-Zoll-Gerät mit Nvidia Tegra-3-SoC und 1280×800 Pixel Auflösung bietet technisch alles, was man von einem Tablet erwartet – zu einem Kampfpreis von rund 250 Euro für die große Version. Ein paar Abstriche muss man dennoch machen: ein 3G-Modem ist nicht integriert, das Nexus 7 kommt nur per WLAN ins Internet. Unterwegs muss dann ein Smartphone für Tethering herhalten. Größter Vorteil: da es sich um ein „Nexus“-Gerät handelt, bekommt man direkt Android 4.1 „Jelly Bean“, außerdem sind zukünftige Updates länger gesichert. Die Hersteller selbst stellen sich durch ihre Update-Politik immer noch ein Bein und sind nicht in der Lage, schnell Update zu liefern.

Ab dem 3. September soll das Nexus 7 allgemein verkauft werden – dann wird sich auch zeigen, wie sich die Preise entwickeln und wie die anderen Marktteilnehmer (insbesondere Apple und Microsoft) auf die weltweite Verfügbarkeit reagieren werden. Wenn sich das Nexus 7 durchsetzt, werden sicherlich andere Tablet-Anbieter nachziehen müssen.

iPad 3: Erste Erfahrungen, Eindrücke

Das weiße iPad 3, WiFi
Dieser Blog auf dem iPad, hier schon mit angebrachter reflexionsmindernder Folie

Auch wenn Apple das dritte iPad nicht als iPad 3 sondern nur als „iPad“ bezeichnet, hilft es doch, deutlich zu machen, welches iPad gemeint ist. Also wird hier die Sprache vom „iPad 3“ sein 😉

Wie schon im vorherigen Blog-Eintrag bemerkt, ist das wesentliche neue Merkmal der aktuellen iPad-Generation das Display: mit 2.048×1.536 Pixel Auflösung schlägt es so ziemlich alles, was es derzeit im Consumerbereich gibt (abgesehen von 27 und 30-Zoll-Monitoren) in der Auflösung und vor allem in der Pixeldichte (da die 3,1 Megapixel auf einen 4:3-Bildschirm mit 9,7″-Diagonale gequetscht werden). Das Ergebnis: eine beeindruckende Schärfe, auch wenn es auf dem Papier nicht ganz an das Retina-Display des iPhone 4/4S heranreicht, kann man doch keine Pixel mit bloßem Auge erkennen. Ich selbst habe mich für die WiFi-Only-Version entschieden, nachdem die HSPA+-Version zum einen 120,- Euro Aufpreis kostet und zum anderen der ebenfalls verbaute LTE-Chip in Europa in der Praxis nicht zu verwenden ist.

Das 2.048x1.536 Pixel-Display des aktuellen iPad
Besonders gut bei Text: das "Retina"-Display

Im Alltag macht das Display wirklich Spaß: Schrift z.B. auf Webseiten ist deutlich besser zu lesen als das z.B. auf dem Display des iPad 2 der Fall ist (wobei das natürlich persönliches Empfinden ist). Das etwas gestiegene Gewicht und die Zunahme in der Dicke fallen dagegen nicht auf (zumindest, wenn man die Geräte nicht parallel verwendet). In Sachen Geschwindigkeit ist der A5X auf dem Papier nicht schneller als der A5 des iPad 2, einzig die Grafikleistung hat Apple mit einem Quadcore-Grafikchip von PowerVR deutlich gesteigert, was bei der Display-Auflösung auch unbedingt nötig ist.

Ich habe auf meinem Gerät eine Display-Folie aufgebracht (Vikuiti ADQC27 bei Amazon) die ein wenig der Brillianz nimmt, dafür aber dafür sorgt, dass das Display nicht mehr als Schminkspiegel durchgeht. Außerdem empfinde ich es angenehmer, da die Finger deutlich leichter über das Display gleiten.

Zurück zum iPad 3: wer ein iPad 2 besitzt und mit dem Display zufrieden ist, braucht eigentlich nicht auf das neue iPad umsteigen. Wer das erste iPad sein eigen nennt oder überlegt ein iPad zu kaufen, sollte direkt mit dem iPad 3 einsteigen, welches ab 479,- Euro zu haben ist. Wie viel Speicher man braucht, sollte man sich genau überlegen: anders als bei Android-Tablets gibt es bei Apple keine Möglichkeit, den Speicher nachträglich aufzurüsten. Apple bietet jetzt über iTunes auch 1080p-Filme an, die entsprechend mehr Speicherplatz beleben, wer diese Möglichkeit also intensiv nutzen will, sollte mindestens zur 32-GB-Variante greifen. Die Meinung von Golem.de, nachder man auf keinen Fall ein iPad mit 16 GB kaufen sollte, teile ich dagegen nicht – es gibt sicher User (wie mich), die mit 16 GB problemlos auskommen werden.

Alles in Allem bietet die dritte Generation des iPad eher Evolution denn Revolution – was aber auch dem entspricht, was im Vorfeld von Apple erwartet wurde. Nun muss sich zeigen, wie sich Dinge wie eine gestiegene Hitzeentwicklung und womöglich gesunkene Akkuleistung in der Praxis auswirken. Bei meinem Nutzungsprofil ist es relativ egal, ob der Akku eine halbe Stunde länger oder kürzer hält, bei anderen Usern wird dies einen größeren Anteil an der Kaufentscheidung haben. Sicher kann man kritisieren, dass Apple die User sehr stark einschränkt: Apps sind nur über den Appstore zu beziehen, und auch sonst hat das System recht enge Ketten. Aber einerseits ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Jailbreak erscheint, andererseits weiß man mitlerweile, worauf man sich als Apple-Käufer einlässt. Die Auswahl an Alternativen ist ja gegeben, zu nennen ist hier zum Beispiel Asus‘ Transformer Prime, welches mit einer Tastatur kombiniert werden kann und damit einen deutlich anderen Ansatz verfolgt als Apple mit dem iPad.

Im Netz gibt es natürlich noch detaillierte Tests, zum Beispiel Aufnahmen vom Innenleben bei ifixit.com und einen kompletten Test bei Golem.de. Golem hat auch Informationen in einem Video zusammengefasst:

Mittlerweile habe ich auch eine Bluetooth-Tastatur dazu gekauft, von HP. Meine Meinung zum HP WebOS Keyboard am iPad 3 habe ich ebenfalls festgehalten.

Update 12.09.2015

Nach etwas über drei Jahren war es Zeit für ein Update. Statt des iPad 3 verrichtet nun ein iPad Air 2 den Dienst als Apple-Tablet in meinem Haushalt. Nach so einer langen Zeit ist das Upgrade doch deutlich spürbar, das neue iPad hat sich wirklich weiter entwickelt und fühlt sich deutlich besser an im direkten Vergleich. Wer noch ein altes iPad verwendet, sollte über ein Upgrade nachdenken.

Absinthe: Untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad 2 mit iOS 5.0.1 zum Download

Bisher gab es für das iPhone 4S sowie das iPad 2 mit iOS 5 bzw. 5.0.1 keinen untethered Jailbreak, nach einem Neustart des Geräts musste der Jailbreak jedes mal erneut durchgeführt werden. Nun gibt es mit Absinthe ein entsprechendes Tool (Meldung auf PCGames.de), welches den Jailbreak unter MacOS durchführt. Eine Integration in das bekannte redsn0w-Tool ist geplant, ebenso eine Windows und Linux Version.

Unterstützt wird der Jailbreak des iPhone 4S mit iOS 5.0 (Build 9A334) sowie iOS 5.0.1 (Build 9A405 bzw. 9A406) sowie des iPad 2 mit iOS 5.0.1 (Build 9A405). Die Anwendung ist denkbar einfach: Absinthe herunterladen (entweder von Greenpois0n oder pod2g), mit angeschlossenem iPhone bzw. iPad starten und den entsprechenden Button drücken. Sollte etwas nicht auf anhieb klappen das Gerät neustarten und noch einmal probieren – natürlich gibt es bei Jailbreaks, die so nicht vom Hersteller vorgesehen sind, immer ein Risiko, dass das Gerät dabei beschädigt wird oder nicht mehr wie gewünscht funktioniert.

Samsung bringt Android 4.0 ICS auf Tablets – in 2012

Samsung hat laut Golem.de angekündigt, Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ (ICS) im kommenden Jahr für die aktuellen Tablets Galaxy Tab 10.1, 8.9, 7.7 und 7.0 zu veröffentlichen. Das ursprüngliche Galaxy Tab (ohne Nummer) scheint dabei leer auszugehen, auf jeden Fall hat Samsung hier noch keine Ankündigung gemacht.

Damit bekommen Samsungs Tablets, die am dichtesten am iPad 2 dran sind was die Verarbeitung und die Optik angeht (was Gegenstand verschiedener Gerichtsverhandlungen aktuell ist) auch eine neuere Software-Version, die zumindest auf dem Galaxy Nexus Smartphone deutliche Verbesserungen zeigt. Ein genaus Datum ist Samsung jedoch schuldig geblieben.

HP bringt vielleicht doch wieder WebOS-Geräte

HP wechselt im Bezug auf WebOS im Moment anscheinend häufig den Kurs: nun soll es doch wieder WebOS-Tablets geben; Smartphones werden aber ausgeschlossen, nach dem Kurswechsel in diesem Jahr dürfte das Vertrauen der Netzbetreiber in HP-Geräte auch zu tief erschüttert sein. Laut Golem hat sich die HP-Chefin Meg Whitman recht Vage geäußert, aber angedeutet, dass noch einmal Tablets mit dem jetzt als Open-Source laufenden WebOS auf den Markt kommen könnten. Entweder 2012 oder auch erst 2013 sei dies möglich, da man im Bezug auf WebOS in langen Zeiträumen denken müsse und nicht nur bis zum nächsten Geschäftsabschluss.

Anscheinend hat der Erfolg des günstig abverkauften HP Tablets Eindruck bei den Entscheidern bei HP hinterlassen. Mehr Mitbewerber im Tablet-Markt würden aber auf keinen Fall schaden, nur Android und iOS wird auf dauer dann doch zu langweilig (auch wenn im nächsten Jahr noch Windows 8 dazu kommen wird).