Congstar zu Telekom – warum ich gewechselt bin

Lange Jahre war ich mit Congstar als Mobilfunk-Anbieter zufrieden, auch wenn LTE bei Congstar nie offiziell zu haben war. Mit den aktuellen Magenta-5.0-Tarifen plus 10,-€ Vorteil hat mich die Telekom jedoch bekommen.

Telekom-Techniker bei der Arbeit an einer LTE-Basisstation
Telekom-Techniker bei der Arbeit an einer LTE-Basisstation (Bild: Telekom)
Bisher war der 9-Cent-Tarif von Congstar (mit LTE) ideal für mich: rund 17,- EURO im Monat waren mit 1 GB Datenvolumen (zu 12,95 EURO) fällig – dazu kamen noch jeweils einige Einheiten Telefonie und SMS. Vorweg: Preislich bekommt man man selbst mit den günstigsten Telekom-Tarif nicht an Congstar heran, regulär werden 34,95 EURO/Monat fällig. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei 24 Monaten, hier hat die Telekom sich noch nicht bewegt.

Vorteile Telekom vs. Congstar

Sowohl der Telekom MagentaMobil S als auch der Congstar 9-Cent-Tarif verwenden das wirklich gute Telekom Netz. Dennoch gibt es bei der Telekom noch einige Features mehr, wobei jeder für sich selbst entscheiden muss, welche Funktionen benötigt werden und ob sie den Aufpreis wert sind:

  • LTE mit 150 Mbit/s
  • Allnet-Flat für Telefonie und SMS
  • Visual Voicemail (mit iPhone)
  • Hotspot-Flat für Telekom-Wifi-Hotspots

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Datensicherheit des Ubuntu Phone Aquaris – in Zukunft schwächer?

Was haben Android, iOS und Windows gemeinsam? Sie speichern Daten in der Cloud, den Firmenrechnern der großen Konzerne Apple, Google und Microsoft.

Wer seine Daten nicht in den Orbit der Mächtigen schicken wollte, erhielt mit dem Linux-Betriebssystem Ubuntu Touch bislang eine brauchbare Alternative, so wie mit dem BQ Aquaris E 4.5 und dem neuen E5. Doch das könnte sich bald ändern.

BQ Aquaris E 4.5 bislang ohne Cloud

Ubuntu Phone Aquaris 4.5
© Ubuntu Touch (José Carlos Casimiro /Flickr, CC BY 2.0)
Abseits der Fanboys und Firmenjünger fragen sich immer mehr Menschen mit einem Smartphone, was eigentlich mit ihren Daten passiert? Denn mittlerweile gibt es kaum noch ein Entrinnen aus der Cloud großer Techfirmen. Einstellungen, Adressbücher, Musik, Fotos und Videos, alles geht in die Wolke. Von jedem Ort der Welt zu jeder Zeit auf seine Dokumente zugriefen zu können, ist verlockend, doch für viele Menschen ist es der Albtraum schlecht hin.
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Das eigene Handy in Australien mit Telstra nutzen

Wer einen Urlaub in Australien plant, will dabei vielleicht auch erreichbar bleiben bzw. günstig vor Ort telefonieren will, kann zu einem Telstra-Prepaid-Paket greifen.

Telstra Logo
Telstra Logo
Mit dem deutschen Handyvertrag ausserhalb von Europa zu telefonieren kann sehr schnell sehr teuer werden: bei Congstar zum Beispiel kostet die Telefonie-Minute 1,59 Euro, wird man angerufen sogar noch mehr. SMS und gerade Internet sind ebenfalls sehr teuer. Eine praktikable Alternative: eine australische Prepaid-SIM-Karte.

Wie in Deutschland gibt es von Telstra in Australien Prepaid-Pakete, die von verschiedenen Händlern auch hierzulande angeboten werden. Das ist sehr praktisch, da man sich dann nicht vor Ort sich durch die durchaus vielfältigen Tarifoptionen kämpfen muss (insgesamt gibt es aktuell fünf verschiedene Grundtarife aktuell im Prepaid-Bereich bei Telstra).
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Motorola Moto G – Tagebuch Teil 1

Wer auf der Suche nach einem Android-Smartphone ist und nicht mehr als 200,- Euro ausgeben will, stolpert früher oder später über das Motorola Moto G. Ich habe es mir zugelegt und werde meine Erfahrungen in einem mehrteiligen Tagebuch festhalten.

Motorola Moto G: viel Android für kleines Geld
Motorola Moto G: viel Android für kleines Geld
Die Ausstattung kann sich sehen lassen: auf 4,5″-Displaydiagonale bringt Motorola 1280×720 Pixel unter, was einer Punktdichte von 329ppi entspricht. Angetrieben wird das Moto G von einem Qualcomm MSM8x26 Quad-Core A7 mit 1,2 GHz und einer Adreno-305-GPU mit 450 MHz – soweit ich es am ersten Tag beurteilen kann langt das, um alle wichtigen Funktionen ausreichend schnell zu erledigen.

Abgerundet wird die Ausstattung mit folgenden Eckpunkten: HSPA+ mit 21,1 Mbps download und 5,76 Mbps upload, GPS und GLONASS, 1 GB LPDDR2 RAM, 5-Megapixel-Kamera mit Fotolicht sowie einem 2070-mAh-Akku.
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Congstar und LTE: bald nicht mehr möglich?

Aktuell häufen sich die Meldungen, nach denen Congstar in den Vertragstarifen dazu übergeht, LTE nicht mehr stillschweigend zu erlauben. Damit würde ein spannendes Merkmal der Postpaid-Tarife der Telekom-Tochter verloren gehen.

Congstar liefert auch mit LTE gute Datenraten
Congstar liefert auch mit LTE gute Datenraten

Zwar war LTE nie Vertragsbestandteil bei Congstar, dennoch konnte man es bisher mit einem Postpaid-Vertrag innerhalb der angegebenen Geschwindigkeiten (7,2 Mbit/s) nutzen – praktisch, wenn der UMTS-Empfang schlecht war. Dies scheint sich nun zu ändern, sowohl im Telefon-Treff.de-Forum als auch auf Teltarif.de gibt es entsprechende Meldungen. Etwas offizielles von Congstar oder der Telekom gibt es zu dem Thema nicht. Bisher war Congstar als Telekom-Tochter in der besonderen Situation, LTE mit anbieten zu können – anderen Discountern ist dies ansonsten verwehrt gewesen.
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Störsender gegen Internet-Preisvergleich in Elektronikmärkten?

Golem berichtet, dass ein Mitarbeiter eines Elektronikmarktes in einer RTL-Dokumentation geäußert hat, dass Störsender eingesetzt werden, damit Kunden nicht mehr so einfach die Ladenpreise mit Internetpreisen vergleichen können. Ich persönlich halte das für eine gewagte These: zwar mögen einige Läden aufgrund ihrer Bauweise den Handyempfang nicht gerade begünstigen, echte Störsender wären aber zu riskant. Der Image-Schaden, wenn sich solche Informationen als wahr herausstellen, wäre zu groß. Dazu kommen rechtliche Probleme, einen Handy-Störsender darf man nicht mal eben ohne Genehmigung betreiben.
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HTC Desire im Test auf PCGH.de

Das HTC Desire ist eines der High-End-Android-Handys aktuell auf dem Markt. Die technischen Daten sind vielversprechend, mit Android 2.1 kommt auch eine relativ aktuelle Version des Smartphone-Betriebssystem vom Google zum Einsatz.

Die PCGameshardware hat sich das Gerät einmal genauer angeschaut und einen ausführlichen Test verfasst, der die Vor- und Nachteile des Gerätes beleuchtet. Dabei kommt das Gerät gut weg, allerdings wird der schlechte Video-Support, insbesondere auf Bezug Divx, vom Tester bemängelt.

HTC Wildfire: Android-Smartphone für unter 300 Euro

Günstiges Android-Handy: HTC Wildfire

Es kann nicht nur High-End-Geräte wie das Nexus One geben. Das haben sich offensichtlich auch die Produktmanager bei HTC gedacht und das HTC Wildfire aufgelegt: dieses Gerät bietet eine komplette Ausstattung (528 MHz, Unterstützung für alle Netze, Touchscreen sowie GPS) für unter 300 Euro (Kommuniziert wird ein Ladenpreis von 280 Euro). Als Betriebssystem kommt das aktuelle Android 2.1 zum Einsatz.

Einziger Nachteil: Das Display löst mit 320×240 Bildpunkten eher unterdurchschnittlich auf. Wer damit leben kann, bekommt ein aktuelles Handy mit offenem Betriebssystem, ohne dafür gleich einen Kredit aufnehmen zu müssen. Letztlich wird Android über diese Massen-Modelle an Marktanteil (und damit auch Bedeutung für die Entwickler) gewinnen. Apple hat dagegen nur ein teures Modell im Angebot und wird so voraussichtlich weiter unter Druck geraten.