Apple: iOS 10.3 erschienen / Update: 10.3.2

Apple hat heute iOS 10.3 veröffentlicht. Die offiziellen Neuerungen fallen recht überschaubar aus, Nutzer eines iDevice sollten das Update aber alleine aus Sicherheitsgründen installieren.

Nicht in der Updatebeschreibung enthalten ist das neue Dateisystem APFS („Apple File System“), welches letzten Endes auf allen Apple-Geräten verwendet werden soll. Das neue Dateisystem soll speziell für Flash-Speicher optimiert sein und deutlich schneller arbeiten als bisher. Wesentliche Neuerungen betreffen zum Beispiel die Verschlüsselung. Hintergründe zum neuen Dateisystem gibt es bei Mac & i.

Die offiziellen Neuerungen:
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Apple: Updates für iOS und macOS

Sowohl für iOS als auch für macOS Sierra hat Apple heute Updates veröffentlicht. Diese dienen vor allem der Fehlerbehebung und Security.

macOS Sierra 10.12.3
macOS Sierra 10.12.3
macOS Sierra 10.12.3 bringt neben Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen folgende Updates, die Apple besonders hervorhebt:

  • Verbessert den automatischen Grafikwechsel auf Macbook Pro (Late 2016)
  • Behebt ein Grafikproblem beim Codieren von Adobe Premiere Pro-Projekten auf Macbook Pro mit Touchbar (Late 2016)
  • Behebt ein Problem, durch das eingescannte PDF-Dokumente in der Vorschau nicht durchsucht werden konnten.

Das Update ist auf einem Macbook Pro mit Touchbar (Late 2016) etwas über ein Gigabyte groß und wird in ca. 20 Minuten installiert.
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Apple: iOS 10.2 veröffentlicht

Apple hat für alle Geräte, die iOS 10 unterstützen, iOS 10.2 mit einer Vielzahl von Fehlerbehebungen veröffentlicht.

iOS 10.2
iOS 10.2

Wert gelegt wird in Cupertino darauf, dass neue Emoticons verfügbar sind sowie TV-Apps (nur in den USA). Dazu kommt jede Menge Fehlerbehebung in den unterschiedlichsten Bereichen. Dazu kommen wie immer Sicherheitsupdates, sodass User die auf einen Jailbreak setzen das Update nicht sofort installieren sollten. Die Telekom hat zudem die Netzbetreibereinstellungen auf Version 27.1 aktualisiert, Änderungen hier sind noch nicht bekannt.

TV

  • Verwende „Up Next“, um die Wiedergabe deiner aktuellen Filme und TV-Sendungen dort fortzusetzen, wo du aufgehört hast.
  • Hol dir Empfehlungen für neue Filme und TV-Sendungen mit „Watch Now“.
  • Entdecke neue Apps und die allerneusten iTunes-Veröffentlichungen im Store.
  • Greife über die Mediathek auf deine iTunes-Käufe und Leihobjekte zu.

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Apple: iOS 10.1 erschienen

Apple hat heute iOS 10.1 für alle unterstützten Geräte veröffentlicht – der Porträtmodus für das iPhone 7 Plus ist weiterhin als Beta gekennzeichnet.

iOS 10.1 veröffentlich
iOS 10.1 veröffentlicht
Abgesehen vom Porträt-Modus, der sowieso nur für das iPhone 7 Plus zur Verfügung stehen wird, gibt es einiges an Fehlerkorrekturen. So wurde zum Beispiel der Fehler behoben, der bei einigen iPhone-7-Nutzern verhinderte, dass die Kamera zuverlässig bei jedem Start scharf stellte. Von diesem Problem war mein Gerät ebenfalls betroffen, seit dem Update auf iOS 10.1 ist der Fehler bisher nicht zu reproduzieren gewesen.

Abgesehen von der Kamera-Unterstützung hat Apple Maps nun auch verbesserten Support für ÖPNV-Navigation – gerade in Großstädten kann dies sehr praktisch sein. Zusätzlich zur offiziellen Liste der Updates wird Apple auch wieder einiges im Bereich Sicherheit getan haben – Jailbreaks sind aber eh mit den letzten iOS-Versionen aus der Mode gekommen.
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Apple iPhone 7: ohne Klinkenanschluss, dafür IP67-Zertifiziert

Apple hat am gestrigen 07. September das iPhone 7 vorgestellt – mit einigen Neuerungen, darunter der Wegfall der 3,5mm-Klinkenbuchse.

iPhone 7 mit besserem Display

Wie bisher gibt es auch weiterhin zwei Varianten: das iPhone 7 sowie das iPhone 7 Plus. Die wesentlichen Neuerungen betreffen beide Varianten: der Homebutton ist nun kein mechanisches Element mehr, sondern der Klick wird mittels „Taptic Engine“ wie bei neueren Apple-Touchpads simuliert. Und: der 3,5mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer und andere Audiogeräte ist weggefallen. Apple selbst bezeichnet diesen Schritt als „mutig“, das bisherige Feedback im Netz ist eher negativ.

Immerhin: Apple legt einen Adapter Lightning-zu-Klinke bei, mit dem wie bisher gängige Kopfhörer verwendet werden können. Leider ist es mit dem aktuellen Adapter nicht möglich, gleichzeitig Musik zu hören und das iPhone 7 zu laden. Gerade bei Verwendung als Navigationsgerät im Auto oder als Musikplayer an einer Anlage kann dies kritisch werden, was auch die Kunden so sehen.
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Schadsoftware "Pegasus": Apple reagiert mit iOS 9.3.5

In den letzten Tagen ist bekannt geworden, dass eine Software namens „Pegasus“ unter Ausnutzung verschiedener Schwachstellen die Kontrolle über ein iPhone bis inkl. iOS 9.3.4 übernehmen konnte. Apple reagiert mit iOS 9.3.5

ios_935„Pegasus“ hat potentiell alle nicht aktualisierten iOS-Geräte gefährdet: durch einen einfachen Klick auf einen Link kam die Software auf das Gerät, danach wurde ein „Jailbreak“ ohne das Wissen des Users durchgeführt. Danach war es der Software möglich, verschiedene Funktionen des iPhones zu steuern, auf Kontakte zuzugreifen, Daten auszulesen (wie E-Mails, Passwörter, Chat-Verläufe o.ä.). Die Schadsoftware setzte dabei auf einen Zero-Day-Exploit, der von Apple innerhalb von zwei Wochen gefixt wurde. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma „Lookout“ und des Citizen Labs der Universität von Toronto. Gefährdet sind alle iOS-Versionen ab 7.0, die vor drei Jahren erschienen ist.

Nutzern von betroffenen Apple-Geräten ist nur zu raten, das aktuelle Update baldmöglichst zu installieren. Apple verteilt das rund 38 Megabyte große Update über iTunes oder über die Update-Funktion des Geräts selbst.

Trotz dieser gravierenden Sicherheitslücke kann ein iPhone immer noch als relativ sicher gelten – 100 % Sicherheit ist natürlich nie gewährleistet in einem vernetzten System, Apple hat aber relativ schnell reagiert und die aufgedeckte Lücke gefunden. Auch Android-Geräte können unter ähnlichen und vor allem bisher unentdeckten Sicherheitslücken leiden. Gerade der größere Marktanteil macht das Android-System eigentlich noch interessanter für die Entwicklung solcher Zero-Day-Exploits.

Weitere Informationen zu „Pegasus“ und iOS:

iOS: was ist eigentlich aus Adblockern geworden?

Mit iOS 9 hat Apple die Möglichkeit eingeführt, Adblocker auf den mobilen Geräten aus Cupertino zu verwenden. Mittlerweile ist iOS 9.2 erschienen und die Berichterstattung rund um die iOS-Adblocker ruhiger geworden. Zeit, das Thema noch einmal zu beleuchten.

Adblocker für iOS 9.x
Adblocker für iOS 9.x
Lange waren mobile iOS-Geräte eine der letzten Bastion, wo kein Adblocking möglich war. Mit iOS 9 hat sich dies nun geändert, Apple lässt nun entsprechende Apps zu. Diese werden direkt in Safari eingebunden und filtern dann die aufgerufenen Webseiten.

Nach der Einführung mit iOS 9.0 gab es erst einen Aufschrei unter den Seitenbetreibern, die befürchteten, dass die Werbeeinnahmen auf mobilen Webseiten nun einbrechen würden. Seitdem sind einige Monate vergangen – und es ist deutlich ruhiger geworden um die iOS-Adblocker. Aktualisierung der Apps selbst sind relativ selten, am Anfang „gehypte“ Apps wie 1Blockr oder Purify wurden seit mehr als einem Monat nicht aktualisiert (die Filterlisten natürlich schon, nur die grundlegenden Apps nicht).
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iOS 9: Adblocker für Safari

Eine der weniger in den Medien genannten Funktionen von iOS 9 ist die Möglichkeit, Werbeblocker zu installieren. Apple hat diese Erweiterungen nun auch im App-Store zugelassen.

Aus Nutzersicht ist ein Werbeblocker gerade auf mobilen Geräten ein Segen: benutzt man z.B. ein iPad, können Seiten in der normalen Desktop-Ansicht gezeigt werden – mit der entsprechenden Werbung, die gerade Unterwegs am Datenvolumen nagt. Für die Seitenbetreiber sind Adblocker dagegen ein Graus: werden doch die meisten Einnahmen nach wie vor über Banner-Werbung erzeugt und nicht durch Paywalls. Für Nutzer ist es also ein zweischneidiges Schwert: will man ein weitgehend werbefreies Surfvergnügen mit dem Risiko, dass immer mehr hochwertiger Content durch eine Paywall geschützt wird, oder will man das – teilweise sehr knappe – Datenvolumen für Werbung aufwenden.

Einfache Installation der Adblocker unter iOS 9

Abgesehen von den moralischen Fragestellungen ist es sehr einfach, Adblocker in iOS 9 zu installieren. Apps wie 1Blocker werden installiert, danach muss unter „Einstellungen“ -> „Safari“ -> „Inhalts-Blocker“ die gewünschte App aktiviert werden. Die Einstellungen welche Filter verwendet werden, werden in der App selbst vorgenommen – man kennt diesen Ablauf von Tastaturen, die seit iOS 8 auch von Drittanbietern kommen können.

Für meinen kleinen Test habe ich sowohl das angesprochenen „1Blocker“ als auch „Purify“ ausprobiert – letzteres wird von den Machern von ublock entwickelt, einem schlanken und schnellen Werbeblocker, der sich auf die gängigen Filterlisten versteht.
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iPad 3 zu iPad Air 2: Wechsel nach drei Jahren

Seit dem Release des ersten iPads mit Retina (iPad 3) verwende ich ein Apple Tablet – nun stand ein Wechsel auf das aktuelle Modell in Form eines iPad Air 2 an.

iPad Air 2 & iPad 3
iPad Air 2 & iPad 3
Zuerst fällt es überhaupt nicht auf, nach einigen Wochen mit dem iPad Air 2 spürt man es jedoch deutlich: das auch nach dem Apple-Event am 09. September aktuelle Modell (es gab nur das iPad Pro als Ergänzung nach oben, das Air 2 ist bei der klassischen Display-Diagonalen von 9,7 Zoll immer noch das Top-Modell) ist deutlich leichter und reagiert auf Nutzereingaben deutlich schneller.

Auch wenn im Prinzip die gleichen Apps laufen und auch mit iOS 8.4.1 (bzw. ab dem 16.09. iOS 9) die gleiche iOS-Version welche zudem nicht wirklich viele neue Features mitbringt, fehlt dem ursprünglichen Retina-iPad im Jahr 2015 einfach die „Schwuppdizität“, die das aktuelle iPad Air 2 mit sich bringt.
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iPhone 3GS: geplatzter Akku vom rumliegen?

Smartphones sollte man nicht tiefentladen – die Auswirkungen auf den Akku können dabei verheerend sein. Genau das ist jetzt meinem alten iPhone 3GS widerfahren.

iPhone 3GS - defekter Akku
iPhone 3GS – defekter Akku
Nach einer Weile des Rumliegens hat sich das iPhone 3GS (welches bis dahin ohne Probleme funktionierte und eigentlich als „Einsteiger“-Smartphone dienen sollte) deutlich gewölbt und das Display ist in einzelnen Lagen auseinander gesprungen.

Zu 100% lässt es sich natürlich nicht sagen, ob es an der Tiefentladung lag oder ob ein anderer Defekt vorhanden war – auf jeden Fall schadet es nicht, Smartphones ab und zu im Auge zu behalten und sie auch mal zu laden. Immerhin hat es, abgesehen vom defekten iPhone, keine weiteren Schäden gegeben: ein Akku, der in Flammen aufgeht und dabei unbeobachtet ist, kann zu ernsthaften Problemen führen. Entsprechende Videos gibt es unter anderem bei Youtube.

Das iPhone ist auf jeden Fall so demoliert, dass auch eine Reparatur nicht mehr möglich wäre – ein Fall für die Wertstofftonne. Immerhin können beim Recycling noch die Materialen wieder verwendet werden.