Apple: iOS 10.3 erschienen / Update: 10.3.2

Apple hat heute iOS 10.3 veröffentlicht. Die offiziellen Neuerungen fallen recht überschaubar aus, Nutzer eines iDevice sollten das Update aber alleine aus Sicherheitsgründen installieren.

Nicht in der Updatebeschreibung enthalten ist das neue Dateisystem APFS („Apple File System“), welches letzten Endes auf allen Apple-Geräten verwendet werden soll. Das neue Dateisystem soll speziell für Flash-Speicher optimiert sein und deutlich schneller arbeiten als bisher. Wesentliche Neuerungen betreffen zum Beispiel die Verschlüsselung. Hintergründe zum neuen Dateisystem gibt es bei Mac & i.

Die offiziellen Neuerungen:
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Apple: iOS 10.2 veröffentlicht

Apple hat für alle Geräte, die iOS 10 unterstützen, iOS 10.2 mit einer Vielzahl von Fehlerbehebungen veröffentlicht.

iOS 10.2
iOS 10.2

Wert gelegt wird in Cupertino darauf, dass neue Emoticons verfügbar sind sowie TV-Apps (nur in den USA). Dazu kommt jede Menge Fehlerbehebung in den unterschiedlichsten Bereichen. Dazu kommen wie immer Sicherheitsupdates, sodass User die auf einen Jailbreak setzen das Update nicht sofort installieren sollten. Die Telekom hat zudem die Netzbetreibereinstellungen auf Version 27.1 aktualisiert, Änderungen hier sind noch nicht bekannt.

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iOS 9: Adblocker für Safari

Eine der weniger in den Medien genannten Funktionen von iOS 9 ist die Möglichkeit, Werbeblocker zu installieren. Apple hat diese Erweiterungen nun auch im App-Store zugelassen.

Aus Nutzersicht ist ein Werbeblocker gerade auf mobilen Geräten ein Segen: benutzt man z.B. ein iPad, können Seiten in der normalen Desktop-Ansicht gezeigt werden – mit der entsprechenden Werbung, die gerade Unterwegs am Datenvolumen nagt. Für die Seitenbetreiber sind Adblocker dagegen ein Graus: werden doch die meisten Einnahmen nach wie vor über Banner-Werbung erzeugt und nicht durch Paywalls. Für Nutzer ist es also ein zweischneidiges Schwert: will man ein weitgehend werbefreies Surfvergnügen mit dem Risiko, dass immer mehr hochwertiger Content durch eine Paywall geschützt wird, oder will man das – teilweise sehr knappe – Datenvolumen für Werbung aufwenden.

Einfache Installation der Adblocker unter iOS 9

Abgesehen von den moralischen Fragestellungen ist es sehr einfach, Adblocker in iOS 9 zu installieren. Apps wie 1Blocker werden installiert, danach muss unter „Einstellungen“ -> „Safari“ -> „Inhalts-Blocker“ die gewünschte App aktiviert werden. Die Einstellungen welche Filter verwendet werden, werden in der App selbst vorgenommen – man kennt diesen Ablauf von Tastaturen, die seit iOS 8 auch von Drittanbietern kommen können.

Für meinen kleinen Test habe ich sowohl das angesprochenen „1Blocker“ als auch „Purify“ ausprobiert – letzteres wird von den Machern von ublock entwickelt, einem schlanken und schnellen Werbeblocker, der sich auf die gängigen Filterlisten versteht.
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iPad 3 zu iPad Air 2: Wechsel nach drei Jahren

Seit dem Release des ersten iPads mit Retina (iPad 3) verwende ich ein Apple Tablet – nun stand ein Wechsel auf das aktuelle Modell in Form eines iPad Air 2 an.

iPad Air 2 & iPad 3
iPad Air 2 & iPad 3
Zuerst fällt es überhaupt nicht auf, nach einigen Wochen mit dem iPad Air 2 spürt man es jedoch deutlich: das auch nach dem Apple-Event am 09. September aktuelle Modell (es gab nur das iPad Pro als Ergänzung nach oben, das Air 2 ist bei der klassischen Display-Diagonalen von 9,7 Zoll immer noch das Top-Modell) ist deutlich leichter und reagiert auf Nutzereingaben deutlich schneller.

Auch wenn im Prinzip die gleichen Apps laufen und auch mit iOS 8.4.1 (bzw. ab dem 16.09. iOS 9) die gleiche iOS-Version welche zudem nicht wirklich viele neue Features mitbringt, fehlt dem ursprünglichen Retina-iPad im Jahr 2015 einfach die „Schwuppdizität“, die das aktuelle iPad Air 2 mit sich bringt.
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Apple: iOS 8.3 erschienen

Kurz vor dem Start der Apple Watch hat die Firma aus Cupertino noch eine neue iOS-Version veröffentlicht: iOS 8.3. Dieses Release soll vor allem mehr Geschwindigkeit bringen.

Apple bringt mit iOS 8.3 vor allem bessere Performance
Apple bringt mit iOS 8.3 vor allem bessere Performance
Die Liste der Fehlerbehebungen und Änderungen ist durchaus recht lang – vor allem wurden Fehler mit WLAN-Verbindungen, CarPlay, Safari behoben. Interessant für viele Kunden: bei einigen Providern ist es jetzt möglich, zwischen 2G, 3G und LTE explizit zu wählen, ersten Berichten zu folge klappt dies bei Vodafone und der Telekom. Bei Congstar ist die Wahl ebenfalls möglich, sofern man einen Tarif mit LTE-Support hat.

iOS 8.3 bringt die Wahl des Netzstandards
iOS 8.3 bringt die Wahl des Netzstandards
Das Update auf iOS 8.3 wird wie bei Apple gewohnt Over-the-Air (OTA) ausgeliefert und steht für iPhone ab 4s, iPad (ab 2) und iPod touch (ab 5G) zur Verfügung – Apple unterstützt damit auch relativ alte Geräte, das iPhone 4S wurde 2011 eingeführt und ist damit fast vier Jahre alt – ohne gegen Android sticheln zu wollen, entsprechend alte Geräte werden nur selten mit aktuellen Android-Versionen versorgt.

Neben den offensichtlichen Änderungen wird Apple auch wieder Sicherheitslücken geschlossen haben – gerade wer einen Jailbreak einsetzen will, sollte wie immer mit dem Update warten: ohne bekannte Lücken ist ein Jailbreak nicht möglich, wie immer dauert es wahrscheinlich wieder einige Tage, bis die „Befreiung“ der aktuellen iOS-Version verfügbar ist.

Apple bringt iOS 8.2 mit Apple Watch Support

Apple hat gestern die eigene Smartwatch-Linie vorgestellt – parallel dazu kam iOS 8.2. Neben Supprt für die Apple Watch enthält das Update auch weitere Verbesserungen.

iOS 8.2 bringt Support für Apple Watch
iOS 8.2 bringt Support für Apple Watch

Das Update auf iOS 8.2 bringt abgesehen vom Support für Apples Uhr keine wesentlichen Neuerungen – das ist wohl erst mit dem nächsten „richtigen“ Update auf iOS 9 mit der nächsten Generation an Apple Geräten zu erwarten. Leichte Vorteile bringt iOS 8.2 auch für ältere Geräte wie das Ipad 2 oder das Ipad 3 mit Retina Display: hier wurde die Performance leicht verbessert, was viele Nutzer beim Wechsel von iOS 7.1.x auf 8.0 bemängelt hatten.

Der komplette Changelog ist dann doch recht umfangreich und beinhaltet auch Änderungen für den Support von Exchange-Servern und verschiedene andere Verbesserungen.
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iOS 8 erschienen – kommt ein Jailbreak?

Wie auf der Keynote letzte Woche angekündigt ist heute iOS 8 erschienen. Geräte ab dem iPhone 4S kommen in den Genuss der neuen iOS-Version.

iOS 8 für alle Apple-Geräte
iOS 8 für alle Apple-Geräte kommt per OTA-Update
Die Download-Server von Apple hatten mit iOS 8 viel zu tun: zeitweise war das Update nicht durchführbar, da keine Verbindung zum Update-Server möglich war.

iOS 8 steht für Apple-Geräte ab dem iPhone 4S (wobei die Installation auf dem gut drei Jahre alten Gerät nicht zu empfehlen ist, da die Hardware einfach zu schwach ist) sowie für Tablets ab dem iPad 2 zur Verfügung. Optisch gibt es kaum Unterschiede zu iOS 7: das mit dem iPhone 5S eingeführte Flat-Design wird beibehalten, die Änderungen liegen im Detail.
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Apple: iOS 7, iPhone 5S und 5C am 10. September

Mögliches iPhone 5S und 5C (Bild: Computerbase / Youtube)
Mögliches iPhone 5S und 5C (Bild: Computerbase / Youtube)
Es gilt als relativ sicher, dass Apple am kommenden Dienstag, den 10. September, sowohl ein iPhone 5S (die verbesserter Version des iPhone 5) als auch ein iPhone 5C vorstellen wird. Letzteres ist das spannendere Produkt, denn wenn die Gerüchte stimmen, wird es eine günstigere Version mit buntem Kunststoffgehäuse.

Die technischen Daten des iPhone 5C sollen weitgehend dem aktuellen iPhone 5 entsprechen, ob auch LTE mit dabei sein wird ist noch offen (und vielleicht überrascht Apple auch noch mit deutlich anderen Spezifikationen). Apple soll angeblich auch an einem Sechs-Zoll-Gerät arbeiten, dieses wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht am Dienstag vorgestellt, sondern erst im nächsten Jahr – wenn überhaupt – auf den Markt kommen.
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iOS 6 Jailbreak: noch keine Lösung in Sicht

Gab es für vorherige iOS-Versionen immer relativ schnell eine Lösung, fehlt für iOS 6 bisher noch der untethered Jailbreak. Zwar gibt es verschiedene Gerüchte und Meldungen, dass ein iOS 6 Jailbreak noch im Dezember erscheinen könnte, Konkretes gibt es bisher aber nicht. Apple arbeitet zudem auch schon an iOS 6.1, welches aktuell als Beta 3 vorliegt – käme jetzt ein Jailbreak für iOS 6.0.1, müsste die Arbeit mit iOS 6.1 von vorne beginnen.

Jailbreaks sind für Apple-Geräte wie das iPhone 5 oder iPad 3 beliebt, da sich so Software aus alternativen Quellen wie dem Cydia-Store installieren lässt und Funktionen nutzbar sind, die Apple nicht implementiert hat. Apple versucht, das System möglichst gut gegen Jailbreaks zu schützen, was in der Vergangenheit jedoch nicht immer geklappt hat.

Sobald es Neuigkeiten zu einem funktionieren iOS 6 untethered Jailbreak gibt, der auch das iPhone 5 unterstützt, wird es hier natürlich ein Update geben – für mein iPhone 4 mit iOS 6.0.1 würde sich ein Jailbreak auch lohnen.

iOS 5.1.1 soll Empfangsprobleme des iPad 3 beheben

iOS 5.1.1 Changelog
iOS 5.1.1 Changelog

Nachdem das iPad 3 beim Wechsel zwischen Funkzellen Probleme haben soll, gibt es nun – ohne Vorwarnung – eine neue iOS-Version: 5.1.1. Für iPad-3-User dürfte die Fehlerbehebung beim Übergang von 2G- zu 3G-Netzwerken am interessantesten sein, wenn Apple denn auch wirklich die Probleme in den Griff bekommen hat.Außerdem wurde die Zuverlässigkeit beim Verwenden der HDR-Option verbessert, wenn die Kamera über den Kurzbefehl des Sperrbildschirms gestartet wurde. Diese Änderungen gelten für alle Geräte mit iOS 5.x, nur die Änderungen an den Netzwerk-Settings sind exklusiv für das iPad 3.

Daneben gibt es noch kleinere Fehlerbehebungen bei der AirPlay-Videowiedergabe, Verbesserungen bei der Zuverlässigkeit beim Syncronisieren von Safari-Lesezeichen sowie eine Problembehebung bei der „Kaufen nicht möglich“-Anzeige, die manchmal bei bereits erfolgtem Kauf angezeigt wurde. Mehr Inforationen zum iOS-5.1.1-Update gibt es bei Apple.

Das Update kann Over-the-Air installiert werden und sollte auf Geräten, für die es das Update gibt, automatisch angezeigt werden. Bei mir war das beim iPad 3 und beim iPhone 4 der Fall.