FreeNAS: Synology DS215j als Backup-Ziel

Wer ein FreeNAS betreibt, ist vielleicht auch auf der Suche nach einer Offsite-Backup-Möglichkeit. Neben der Verwendung einer Cloudlösung bietet sich hier auch ein zweites NAS an, welches an einem anderen Ort untergebracht wird.

Meine Wahl fiel auf eine Synology Diskstation DS215j. Die Eckdaten des rund 150,- Euro teuren Geräts: 800 Mhz Dualcore-Prozessor, 512 MB RAM, Platz für zwei 3,5″-Festplatten (für RAID1) sowie ein wirklich leiser 92mm-Lüfter. Als Software verwendet Synology ein angepasstes Linux mit einer eigenen Oberfläche, Disk Station Manager (DSM) 5.2 ist die aktuelle Version.

DS215J Sicherungsdienste aktivieren
DS215J Sicherungsdienste aktivieren
Der Vorteil des Diskstation: man kann ohne weiteres einen rsync-Daemon auf ihr laufen lassen. Dazu einfach in den Einstellungen für „Datensicherung & Replikation“ den Haken bei „Netzwerksicherungsdienst aktivieren“ setzen.

Durch die Aktivierung gibt es auch einen neuen Ordner „NetBackup“ – unter dieser Bezeichnung kann dann die Diskstation mit rsync angesprochen werden.

Auch vor Druckern macht der Fortschritt nicht Halt

Moderne Drucker sind eigentlich schon kleine Computer. Mit verschiedenen Schnittstellen, einem großen Arbeitsspeicher und einem schnellen Prozessor handelt es sich um leistungsfähige Geräte, die sich in verschiedene Arbeitsumgebungen, sei es das Großbüro, das Home-Office oder einfach der Schreibtisch eines Studenten, einfügen können. Was bieten also aktuelle Geräte?

LAN- und W-LAN-Unterstützung

CC BY 2.0/Liz West
CC BY 2.0/Liz West
Es war schon eine erhebliche Erleichterung im Büroalltag, als die klobigen parallelen Schnittstellen der alten Drucker nach und nach durch praktische kompakte USB-Ports ersetzt worden sind. Heutzutage verfügen die meisten Menschen aber über viele verschiedene Geräte, vom Desktop-Rechner über das Notebook bis hin zum Tablet, E-Book-Reader oder Smartphone. Sofern diese eine Möglichkeit zum Drucken bieten und auch die entsprechenden Treiber mitbringen, dann ist es praktisch, einfach das W-LAN zu nutzen, um Dokumente an den Drucker zu übermitteln. Wer den Aufwand scheut, ein weiteres Gerät in das W-LAN-Netzwerk zu integrieren, der kann einen Netzwerkdrucker in der Regel einfach per Ethernet-Kabel an den Router anschließen.

iPhone 3GS: geplatzter Akku vom rumliegen?

Smartphones sollte man nicht tiefentladen – die Auswirkungen auf den Akku können dabei verheerend sein. Genau das ist jetzt meinem alten iPhone 3GS widerfahren.

iPhone 3GS - defekter Akku
iPhone 3GS – defekter Akku
Nach einer Weile des Rumliegens hat sich das iPhone 3GS (welches bis dahin ohne Probleme funktionierte und eigentlich als „Einsteiger“-Smartphone dienen sollte) deutlich gewölbt und das Display ist in einzelnen Lagen auseinander gesprungen.

Zu 100% lässt es sich natürlich nicht sagen, ob es an der Tiefentladung lag oder ob ein anderer Defekt vorhanden war – auf jeden Fall schadet es nicht, Smartphones ab und zu im Auge zu behalten und sie auch mal zu laden. Immerhin hat es, abgesehen vom defekten iPhone, keine weiteren Schäden gegeben: ein Akku, der in Flammen aufgeht und dabei unbeobachtet ist, kann zu ernsthaften Problemen führen. Entsprechende Videos gibt es unter anderem bei Youtube.

Das iPhone ist auf jeden Fall so demoliert, dass auch eine Reparatur nicht mehr möglich wäre – ein Fall für die Wertstofftonne. Immerhin können beim Recycling noch die Materialen wieder verwendet werden.

kadder.de beim „Liebster“-Award nominiert

Beim „Liebster“-Award geht es darum, zum eigenen Blog 11 Fragen zu beantworten, die von demjenigen, der einen nominiert hat, gestellt wurden. Dafür darf man wieder weitere Blog nominieren, die dann wiederum meine Frage beantworten.

Liebster-Award-Logo
Liebster-Award-Logo
Auch wenn ich kein Freund solcher Aktionen bin, habe ich mich entschlossen, hier doch einmal mitzumachen. Nominiert hat mich Martin Stäbe, der auf www.frankreich-fan.de über unser Nachbarland bloggt. Er hat auch die folgenden Fragen formuliert, zu denen ich hier eine kurze Antwort finden will.

Am Ende des Beitrags habe ich wiederum weitere Blogs nominiert, die herzlich dazu eingeladen sind, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Auch wenn es ein wenig etwas von einem Kettenbrief hat, schadet es wahrscheinlich nichts, wenn sich Blogger untereinander stärker vernetzen. So, genug der Einleitung, zu den Fragen:

Apple: iOS 8.3 erschienen

Kurz vor dem Start der Apple Watch hat die Firma aus Cupertino noch eine neue iOS-Version veröffentlicht: iOS 8.3. Dieses Release soll vor allem mehr Geschwindigkeit bringen.

Apple bringt mit iOS 8.3 vor allem bessere Performance
Apple bringt mit iOS 8.3 vor allem bessere Performance
Die Liste der Fehlerbehebungen und Änderungen ist durchaus recht lang – vor allem wurden Fehler mit WLAN-Verbindungen, CarPlay, Safari behoben. Interessant für viele Kunden: bei einigen Providern ist es jetzt möglich, zwischen 2G, 3G und LTE explizit zu wählen, ersten Berichten zu folge klappt dies bei Vodafone und der Telekom. Bei Congstar ist die Wahl ebenfalls möglich, sofern man einen Tarif mit LTE-Support hat.

iOS 8.3 bringt die Wahl des Netzstandards
iOS 8.3 bringt die Wahl des Netzstandards
Das Update auf iOS 8.3 wird wie bei Apple gewohnt Over-the-Air (OTA) ausgeliefert und steht für iPhone ab 4s, iPad (ab 2) und iPod touch (ab 5G) zur Verfügung – Apple unterstützt damit auch relativ alte Geräte, das iPhone 4S wurde 2011 eingeführt und ist damit fast vier Jahre alt – ohne gegen Android sticheln zu wollen, entsprechend alte Geräte werden nur selten mit aktuellen Android-Versionen versorgt.

Neben den offensichtlichen Änderungen wird Apple auch wieder Sicherheitslücken geschlossen haben – gerade wer einen Jailbreak einsetzen will, sollte wie immer mit dem Update warten: ohne bekannte Lücken ist ein Jailbreak nicht möglich, wie immer dauert es wahrscheinlich wieder einige Tage, bis die „Befreiung“ der aktuellen iOS-Version verfügbar ist.

WLAN-Abdeckung verbessern: Fritz!WLAN Repeater 1750E

Wenn der Router unglücklich platziert ist, reicht manchmal auch in kleineren Wohnungen die WLAN-Reichweite nicht, um überall eine gute Abdeckung zu erreichen. Zum Teil wird zwar Empfang signalisiert, aber trotzdem keine Daten übertragen. Ein WLAN-Repeater wie der Fritz!WLAN Repeater 1750E können hier Abhilfe schaffen.

Fritz!WLAN Repeater 1750E
Fritz!WLAN Repeater 1750E
Da ich bereits eine Fritz!Box 7490 als Router an einem VDSL2-Anschluss der Telekom verwende, hat es mich schon länger gestört, dass das WLAN nicht die ganze Wohnung abdeckte. Leider ist der Telefonanschluss so platziert, dass das WLAN der Fritz!Box nicht die gesamte Wohnung in ausreichender Qualität abdeckt. Zwar kommt eine Powerline-Verbindung mit Devolo 650+-Adaptern zum Einsatz, um mal kurz ein Notebook anzuschließen oder für das Smartphone ist dies doch eher unpraktisch.

Auf der Suche nach passenden Produkten bin ich dann irgendwann beim Fritz!WLAN Repeater 1750E hängen geblieben. Im Prinzip entspricht er dem AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C, nur eben ohne die DVB-C-Funktionen.

SJ4000 WiFi – Full-HD Action-Cam im Hands-On-Test (Updates)

Wer eine Action-Cam für Outdoor-Aufnahmen sucht, landet meist bei den teuren GoPro-Modellen – es gibt jedoch auch günstige Alternativen wie die SJ4000 WiFi, die über einige interessante Funktionen verfügt. Dies stelle ich in diesem kurzen Hands-On-Test vor.

SJ4000 WiFi Full-HD Action-Cam
SJ4000 WiFi Full-HD Action-Cam
Full-HD-Video mit 30 FPS, WiFi-Support, Mini-Display zur Video-Vorschau, bis 40 Meter wasserdichtes Gehäuse – auf den ersten Blick bietet die SJ4000 WiFi viele Funktionen, die man ansonsten nicht bei einer in diesem Preisbereich bei einer Action-Cam im GoPro-Format erwarten würde: gut 110,- Euro muss man für die SJ4000 investieren.

Ich persönlich nutze die Kamera eher als „immer-dabei“-Kamera im Urlaub, die auch mal etwas wegstecken kann und nicht gleich mit dem ersten Kontakt mit Wasser oder Staub Schaden nimmt, ein Smartphone ist ja doch eher empfindlich.

kadder.de – 2014 im Rückblick

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende, überall gibt es Jahresrückblicke – die passende Gelegenheit, auch auf kadder.de ein paar Zahlen Revue passieren zu lassen.

2014 verzeichnete kadder.de über 65.000 Sitzungen, die zu über 100.000 Page Impressions geführt haben. Die durchschnittliche Sitzungsdauer lag bei einer Minute dreißig. War die Seite die meiste Zeit auf einer Jiffybox von Domainfactory.de gehostet, läuft kadder.de aktuell auf einem Root-Server von Hetzner. Die meisten Leser verwenden Windows, gefolgt von iOS und Android – MacOS folgt erst auf dem vierten Platz. Bei den Browsern erreicht Firefox mit 36% vor Chrome 29% den größten Anteil. Danach folgt Safari und der Internet Explorer. 78% der Nutzer sind zum ersten Mal auf kadder.de, 22% besuchen die Seite mehrmals.

Amazon: Cyber Monday Woche 2014

Auch in diesem Jahr gibt es von Amazon wieder viele spannende Angebote zur Cyber Monday Woche. Diese läuft vom 24.11.2014 bis zum 01.12.2014 – ideal für alle, die noch Weihnachtsgeschenke suchen.

Amazon-LogoAktuell läuft ein Countdown zur Cyber Monday Woche (Amazon Cyber Monday Countdown Angebote), bei dem es ebenfalls bereits interessante Angebote gibt, hier einige Beispiele:

Amazon wird im Laufe der Cyber Monday Aktion in diesem Jahr sicherlich auch wieder Produkte anbieten, die gerade für NAS-Interessierte spannend sein werden. Sobald mir ein gutes Angebot auffällt werde ich hier diesen Beitrag aktualisieren. Sollte jemandem unter meinen Lesern etwas ins Auge stehen würde ich mich über einen kurzen Kommentar freuen!

Ab morgen, den 24.11., wird die CyberMonday Woche dann starten. bereits heute kann man einige Angebote sehen, wie zum CyberMonday üblich kann man nicht direkt auf einzelne Angebote verlinken, sondern nur auf die entsprechende Übersichtsseite.

Bindestrich im Online-Marketing

Aktuell wird ein lange vernachlässigtes Thema im Online-Marketing allgemein und in der Suchmaschinen-Optimerung im speziellen Diskutiert: wie wird der Bindestrich korrekt verwendet bzw. wann wir getrennt geschrieben oder „durchgekoppelt“?

Viele Texte im Internet sind nicht unbedingt ein Musterbeispiel für die korrekte Verwendung der deutschen Sprache (auch ich hier in meinem Blog mach den ein oder anderen Fehler). Besonders beliebt: Getrenntschreibung von Wörter, die eigentlich durchgekoppelt werden sollten. Kollege Martin Stäbe hat auf Sprachschach.de die korrekten Regeln einmal zusammengefasst.