Amazon Cyber Monday 2013

Amazon startet auch dieses Jahr wieder einen Cyber Monday, bei dem Blitz-Angebote im 15 Minuten-Takt eingestellt werden.

Insgesamt soll es 3.500 Blitz-Angebote geben mit insgesamt 1.000.000 Produkten, die bis zu 50 Prozent reduziert werden. Da es in der Vergangenheit Probleme mit der Verfügbarkeit bei den Cyber-Mondays gab, stellt Amazon nun im Voraus klar: „Alle Blitzangebot-Produkte sind zum jeweiligen Aktionsrabatt nur in limitierter Stückzahl erhältlich und können bereits innerhalb kürzester Zeit ausverkauft sein.“

Aktuell veranstaltet Amazon einen „Cyber Monday-Countdown“ mit einzelnen Angeboten (vom 15. – 22. November), die eigentliche Cyber Monday-Woche läuft vom 23. bis zum 30. November. Andere Online-Händler wie Cyberport kontern die Amazon-Aktion mit dem BlackFridaySale – auch hier wird es verschiedene Angebote geben.

Nginx mit SSL und SPDY

HTTPS korrekt aktiviert für kadder.de
HTTPS korrekt aktiviert für kadder.de (Google Chrome)

Wie einigen vielleicht aufgefallen ist, läuft mein Blog kadder.de neuerdings über eine verschlüsselte Verbindung (zu erkennen am HTTPS-Symbol in der Browser-Leiste). Hauptgrund für diese Umstellung, die leider etwas Zeit bei der First Byte Time kostet, war die Möglichkeit, Verbindung auch via SPDY für entsprechende Browser (z.B. Chrome) anzubieten. Außerdem hat es mich interessiert, wie sich die Umstellung der ganzen Domain auf SEO auswirkt – das wird sich aber erst in der nächsten Zeit zeigen.

Neues Theme auf kadder.de

Es wurde Zeit für einen neuen Anstrich: Ausgehend vom wirklich sehr schlichten WordPress-Standard-Theme „Twenty Twelve“ wird es langsam neu aufgebaut. Vorteil: das neue Theme ist responsive und passt sich automatisch je nach Ausgabegerät an, auch auf Tablets oder Smartphones lässt sich der Blog so lesen. In diesem Zuge sind auch die Twitter, Goolge+ und Facebook-Buttons verschwunden, da die Kommentarfunktion diese eh anbietet und sie in der Vergangenheit kaum genutzt wurden.

kadder.de mit neuem Theme als Grundlage
kadder.de mit neuem Theme als Grundlage

Amazon Cyber Monday vom 23. – 30. November 2012

Amazon veranstaltet dieses Jahr wieder den sogenannten „Cyber Monday“, ein Angebots-Feuerwerk, bei dem innerhalb der 8 Tage 1.800 Blitzangebote mit über 750.000 Produkten angeboten werden. Amazon veranstaltet den Cyber Monday seit 2010 in Deutschland – dieses Jahr müssen die Angebote für mindestens 30 Minuten verfügbar sein. Ein entsprechendes Urteil hat das Landgericht Berlin laut Golem.de am 1. März gefällt, geklagt hatte der Bundesverband der Verbraucherschützer.

Es bleibt abzuwarten, ob Amazon dies auch wird einhalten können – vielleicht verzichtet der Online-Versender auch schlicht darauf, allzu beliebte Produkte anzubieten: eine Playstation 3 zum Amazon Cyber Monday wird es wahrscheinlich nicht wieder geben.

Update: Morgen endet der diesjährige Cyber Monday bei Amazon. Auch da wird es wieder spannende Angebote aus allen Bereich geben – wer noch ein Schnäppchen machen will, sollte zuschlagen.

Kopfhörer: Beyerdynamic MMX 300 gegen Ultrasone Pro 450

Auf der Suche nach einem guten, aber nicht zu teuren Kopfhörer fürs Büro bin ich auf den Ultrasone Pro 450 gestoßen. Zuhause nutze ein Beyerdynamic MMX300-Headset, ein zweites nur für die Arbeit war mir allerdings zu teuer – zumal es eigentlich nur darum geht, in einem Großraumbüro ungestört zu sein und nicht durch die Gespräch der Kollegen abgelenkt zu sein. Nach dem Auspacken fiel mir zuerst auf, dass die Ohrmuscheln deutlich flacher sind als beim MMX300; Nebengeräusche nimmt man aber trotzdem nicht wahr, nicht einmal das eigene Tippen auf der Tastatur dringt zu den Ohren durch.

Ich habe mir sowohl das MMX300 als auch die Ultrasone Pro 450 mit verschiedenen Zuspielern (einmal Astro Mixamp und einmal ein iPhone 4) mit verschiedenen Musikstücken (von Dubstep bis Rock) angehört – natürlich kann ich hier nur einen subjektiven Eindruck wiedergeben, jeder wird es anders empfinden.

FreeNAS 8.3.0-BETA 3 verfügbar

Auf FreeNAS.org ist bereits die 3. Beta-Version der kommenden FreeNAS-Version 8.3.0 erschienen, die als wesentliche Neuerung eine neue ZFS-Version mit bringt. Das Update auf die neue Dateisystem-Version ist allerdings optional und muss manuell angestoßen werden; Einmal durchgeführt, versteht sich das ZFS nicht mehr mit älteren FreeNAS bzw. FreeBSD-Versionen, sodass das Upgrade eine Einbahnstraße ist und wohlüberlegt sein will. Die Plugins wie minidlna liegen ebenfalls in einer aktualisierten Version vor – minidlna in Version 1.0.24, firefly in Version 1696 und transmission in Version 2.61. Auch das Plugin-Jail hat ein Update erfahren in der Beta 3.

Da eine Software wie FreeNAS am ehesten auf einem System eingesetzt wird, das wichtige Daten enthält, ist von einem Update auf eine Beta-Version abzuraten – außer man verfügt über ein komplettes zusätzliches Backup. Gerade Änderungen am Dateisystem können zu Datenverlust führen. FreeNAS 8.3.0 ist zudem wieder mehr Evolution denn Revolution: mit 8.2.0 eingeführte Funktionen wie die Plugins werden verbessert und fortgeführt, außerdem wird das ZFS-Dateisystem auf eine aktuelle Version gebracht. Wirklich Nachteile, wenn man auf die finale Version wartet, hat man jedoch nicht.

ASUS Zenbook UX32Vd-R4002V – nerviges Touchpad

ASUS UX32VD R4002
ASUS UX32VD mit Full-HD IPS-Panel
ASUS will mit dem Zenbook UX32Vd einen ernsthaften Macbook-Air-Konkurrenten positionieren. Dabei mangelt es an einem ganz wesentlichen Punkt: der Touchpad-Treiber kann die Eingaben bei weitem nicht so flüssig verarbeiten, wie Apple das bei seinen Geräten realisiert bekommt. Da frage ich mich unweigerlich: was für Leute testen die Treiber, bevor sie auf den Kunden losgelassen werden? Zudem: mit einer neueren Treiberversion sind bisher verfügbare Einstellungsmöglichkeiten verschwunden, die bis zum aktuellen Tag (25.05.2014) auch nicht wieder aktiviert wurden.

Geht es nur mir so, oder sind es wirklich die kleinen Sachen, die Apple tatsächlich immer wieder einen Vorsprung verschaffen? Windows selbst wird ja wahrscheinlich in der Lage sein, vernünftig auf ein Touchpad zu reagieren. Vielleicht wird es zwar mit Windows 8 besser, aber letzten Endes muss ASUS hier liefern. Basics wie ein sich deaktivierendes Touchpad, wenn man gerade tippt, oder scrolling mit mehreren Fingern sollten einfach sauber und zuverlässig Funktionären – der Nutzer sollte nicht gezwungen sein, das Touchpad zu deaktivieren und ggf. ein externes Gerät zu verwenden.

Die Leser hier mögen mir den emotionalen Ton dieses Postings verzeihen – vielleicht geht es anderen ja genauso. Und vielleicht hat ja jemand gute Tipps, wie das Touchpad besser konfiguriert werden kann.

Update: keine Besserung in Sicht

Leider scheint Asus nicht willens oder in der Lage, die Touchpad-Treiber wesentlich zu verbessern: auch nach fast drei Jahren gibt es immer noch Probleme mit dem Touchpad. Ob es für Windows 10 bessere Treiber gibt, ist noch offen – ein Update auf die neue Windows-Version werde ich vorerst nicht durchführen.

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ASUS Zenbook UX32vd: ExpressCache-SSD besser nutzen

Ein CrystalDiskMark-Ergebnis der SSD im UX32Vd
Ein CrystalDiskMark-Ergebnis der SSD im UX32Vd
Das ASUS Zenbook UX32VD-R4002 ist mit einer 24 GB großen (bei frühen Modellen ist die SSD 32 GB groß, die Caching-Partition aber nur 24 GB) SSD ausgestattet, die als Cache konfiguriert ist. Dabei kommt Diskeeper ExpressCache zum Einsatz. Die Version, die bei Auslieferung auf meinem UX32Vd installiert war, beinhaltete noch eine GUI, nach einem Update auf eine aktuelle Version ist diese Funktion leider verschwunden und man muss mit dem Command-Line-Tool „eccmd“ arbeiten.

Damit das Tool auf den ExpressCache-Dienst zugreifen kann muss die Commando-Zeile als Administrator ausgeführt werden, danach stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Ich werde hier nur auf zwei aus meiner Sicht wichtige eingehen.

PC Games mit Diablo-3-Guides im App-Store

Die PC Games aus dem Hause Computec startet in Apples-App-Store – zuerst mit Diablo-3-Guides zur Klasse der Dämonenjäger und Barbaren, welche für jeweils 1,59€ als In-App-Kauf erworben werden können. PC Games benutzt Videos und Bilderstrecken, um die Informationen besser darzustellen, auch die Inhalte selbst sollen sich gegenüber der Print-Ausgabe bzw. abheben und einen Mehrwert bieten. Die App selbst ist nebst einer Leseprobe kostenlos im Appstore erhältlich und bietet auch auf dem iPad 3 gestochen scharfe Schrift, Videos laufen flüssig – weiteres Guides werden folgen, die Dateigrößen halten sich mit rund 500 MB auch in Grenzen. Letzteres ist von Vorteil für Nutzer mit der 16-GB-Version des iPads.