Congstar: Nano-SIM mit Betreiberlogo auf iPhone 5

Congstar Nano-SIM stellt Betreiberlogo auf iPhone endlich korrekt dar
Congstar Nano-SIM stellt Betreiberlogo auf iPhone endlich korrekt dar
Gab es bisher Probleme, ein Congstar-Betreiberlogo auf iPhone (auch dem iPhone 5) darzustellen: den ausgelieferten SIM-Karten fehlte schlicht die entsprechende Information. Mit den Nano-SIM-Karten (die auch dafür sorgen, dass man nicht mehr selbst zuschneiden muss) ist dies nun Vergangenheit; Als Betreiber wird korrekt Congstar ausgegeben – einzig der Weg zur Aktivierung ist etwas mühsam. Im Schreiben, dass der SIM-Karte beilag, ist eine 01805er-Nummer für 14 Cent aus dem Festnetz genannt. Dort angerufen, wird man an eine kostenlose 0800er-Hotline verwiesen: unter 0800 755 1528 kann man die Congstar-Nano-SIM kostenlos aktivieren.

Schön wäre es, wenn Congstar bereits im Bestellprozess die Auswahl bieten würde, ob man eine normale SIM, eine Micro-SIM oder eine Nano-SIM bekommen möchte – so ist es doch etwas kompliziert, da man zuerst eine Micro-SIM bestellen muss und danach erst auf eine Nano-SIM wechseln kann. Die Hotline scheint auch nur bis 20:00 Uhr Aktivierungen durchzuführen, jedenfalls hat die Dame an der Hotline um kurz vor acht geäußert, dass es die letzte Aktivierung des Tages wäre. Ich drücke allen, die eine Congstar-SIM für das iPhone 5 aktivieren will, die Daumen.

Update 10.03.2015

Congstar: ohne Betreiberlogo, aber mit LTE
Congstar: ohne Betreiberlogo, aber mit LTE
Eigentlich sollte das Problem schon gelöst sein (und war es mit meiner SIM-Karte im iPhone 5 und iPhone 5S auch), nun gibt es anscheinend schon wieder ähnliche Probleme: mehr als zwei Jahre nach dem Austausch und dem damit einhergehenden erscheinen des „Congstar“-Schriftzugs tritt das Problem nun wieder auf. Bei einem iPhone 5S mit einer neuen Congstar-SIM im 9-Cent-Tarif (für LTE im Telekom-Netz) fehlt das Betreiberlogo. Da dies keinen Nachteil darstellt werde ich jetzt die SIM-Karte nicht tauschen lassen – interessant ist es trotzdem, dass das Phänomen auch noch nach drei Jahren auftreten kann und es anscheinend zwischenzeitlich keine nachhaltige Lösung gefunden wurde.