Dell XPS 13 (2017) 9360R – Hands-On

Lange Zeit waren Dual-Core-CPUs mit Hyperthreading in Ultrabooks das höchste der Gefühle. Mit den Kaby-Lake-R-Prozessoren gibt es mittlerweile auch echte Quadcores für Unterwegs.

Dell XPS 13 9360R
Dell XPS 13 9360R
Das Dell XPS 13 9360 (2017) ist so ein Ultrabook, welches ich einem Hands-On unterzogen habe – immer vor dem Hintergrund des Macbook-Pro-Nutzers (Macbook Pro 13 mit Touchbar, Late 2016, Core i5-6267U).

Einsatzzweck des Ultrabooks sind vor allem die Arbeit mit Microsoft Office und ein wenig Photoshop. Dazu zeitweise Einwahl via VPN – alles in allem die „üblichen“ Büroanwendungen. Das XPS ersetzt sowohl ein altes Ultrabook (ASUS UX32vd R4002) sowie einen stationären PC mit Pentium G4560 – das bringt auch die Wahl der richtigen Docking-Station mit sich, die sich komplizierter gestaltet als es das mit Thunderbolt-3-Anschlüssen eigentlich sein sollte.

Aquaero 4 auf Z170-Mainboards

Wer eine Aquaero 4.0 von Aquacomputer mit einem Z170-Mainboard verwenden will, steht vor dem Problem, dass die Lüftersteuerung nicht erkannt wird. Die Lösung ist einfach.

Mit der zwar schon etwas älteren, aber immer noch leistungsfähigen Lüftersteuerung Aquaero 4.0 lassen sich vier Lüfter abhängig von bis zu sechs Temperatursensoren steuern – perfekt für eine Wasserkühlung, nachdem die meisten Mainboard mit der sauberen Steuerung überfordert sind. Weiterer Vorteil: alle Einstellungen können in der Aquaero gespeichert werden und funktionieren völlig unabhängig vom Mainboard oder Betriebssystem. Mittlerweile gibt es auch neue Versionen, ein Upgrade für bestehende Aquaero 4.0 Nutzer ist aber nicht zwingend notwendig.


Upgrade: von Nehalem zu Skylake (Teil 1)

Auch ein High-End-PC kommt irgendwann einmal in die Jahre – nach mehreren „Upgrades“ war es jetzt einmal an der Zeit für einen größeren Sprung: von Nehalem zu Skylake.

Asrock Z170m Extreme4 UEFI
Asrock Z170m Extreme4 UEFI
In Generation gesprochen: von der ersten Generation von Intels „Core i7“, Codename „Bloomfield“ für Socket 1366 hin zur 6. Inkarnation in Form des Core i7 6700K („Skylake“). Selbst ohne die Verbesserungen bei der Effizienz ergibt sich schon aus dem gestiegenen Takt (ohne Overclocking) von 2,66 GHz auf glatte 4,0 GHz eine sehr solide Mehrleistung.

Natürlich lässt sich ein solch grundlegender Wechsel des Prozessors nicht ohne weitere neue Hardware-Komponenten bewerkstelligen. Daher habe ich mich für folgendes Setup entschieden, welches in naher Zukunft auch noch durch eine neue Grafikkarte ergänzt werden soll: