Bioshock Infinite: meine Meinung

Eines vorweg: dies ist meine vollkommen private Meinung zu Bioshock Infinite. Es geht mir nicht darum, den Inhalt des Spiels komplett wieder zu geben (Spoiler sind also keine oder kaum zu befürchten ;)) oder eine Wertung abzugehen, sondern nur meine Eindrücke zu schildern.

Bioshock Infinite hat ein deutlich anderes Setting als die beiden Vorgänger: statt unter Wasser spielt die Handlung in einer Stadt über den Wolken, Columbia. Dorthin gelangt der Protagonist, den man wie gewohnt in der Ego-Perspektive steuert, um ein Mädchen zu finden und zu seinen Auftraggebern zu bringen. Soviel zur Geschichte – im Verlauf des Spiels bekommt man über Tonaufzeichnungen und Videos weitere Hintergrundinformationen zur Story. Das Gameplay lässt verschiedene Schwerpunkte zu: entweder man spielt Bioshock Infinite wie einen normalen Shooter (leider kann man nur zwei Waffen gleichzeitig tragen) oder man nutzt die „Vigors“ verstärkt, wobei es sich im Prinzip um magische Kräfte handelt, die man verschieden einsetzen kann (von Feuer, Wasser über Blitze gibt es insgesamt acht verschiedene). Wie man es letzten Endes spielt, bleibt jedem selbst überlassen (komplett ohne Vigors wird es aber kaum möglich sein).
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World of Warcraft: Chuck Norris jagt nicht…

…denn Jagen beinhaltet die Möglichkeit des Versagens. Wie PCGames.de berichtet, wird im neuen World of Warcraft-Werbespot auf die vielzahl der Chuck-Norris-Weißheiten angespielt. Blizzard hat bereits vorher mit bekannten Schauspielern wie Mr.T oder William Shatner gearbeitet, um Werbung für das immer noch beliebte Online-Rollenspiel zu machen. Hier der Clip:

Solange Werbung so spaß macht, kann man es sich gerne anschauen – wäre doch nur mehr Werbung so selbstironisch.