Google: Nexus 5 vorgestellt

Nexus 5 schwarz
Nexus 5 schwarz
Bereits am Donnerstag Abend hat Google das Nexus 5 vorgestellt, welches das Nexus 4 ablöst. Das neue Smartphone von Google wird wieder von LG hergestellt und entspricht von der Hardware weitgehend dem LG G2: 4,95 Zoll Display mit 1920×1080 Pixel, Snapdragon 800 mit 2,3 GHz und 2 GB RAM. Da wie vom Vorgänger ein Speicherkarten-Slot fehlt, muss man sich zwischen der 16-GB- und 32-GB-Version entscheiden. Preislich platziert Google das Nexus 5 wieder zu einem Kampfpreis: die 16-GB-Version des Nexus 5 ist für 349 Euro zu bekommen, für das 32-GB-Nexus 5 werden 399 Euro fällig.
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Wer wird Österreichs Seokanzler?

Nachdem gestern auf dem SEO-Day in Köln der deutsche Seokanzler gekührt wurde, geht der Wettbewerb nun in Österreich weiter: wer am Stichtag, dem 22.11.2013, mit dem Begriff “SEOKanzler” Platz 1 auf google.at belegt, gewinnt spannende Preise.

Nachdem der Google-Index in Deutschland und Österreich unterschiedlich ist, ist es natürlich schwieriger, mit einer deutschen Domain wie kadder.de in Österreich etwas zu erreichen. Trotzdem kann man es ja mal probieren 🙂
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Urteil gegen Drosselung der Telekom

Nachdem die Telekom bekannt gegeben hatte, ab 2016 DSL- und VDSL-Anschlüsse drosseln zu wollen (Telekom bringt Drosselung ins Festnetz) gab es nun ein Urteil, welches vom Landgericht Köln gefällt wurde und zumindest in den Call&Surf-Tarifen die Drosselung der Telekom verbietet. Geklagt hatten die Verbraucherschützer in NRW, die dafür sorgen wollen, dass “Kunden über die gesamte Laufzeit die Sicherheit haben, dass das versprochene Surftempo nicht reduziert wird“.

Die Entscheidung des Landgerichts Köln (Aktenzeichen 26 O 211/13) kann laut Golem.de noch angefochten werden – es ist davon auszugehen, dass die Telekom sich nicht so einfach von ihren Drossel-Plänen abzubringen sein wird.

Interessanterweise betrifft das Urteil nur eine Tarifgruppe eines Providers: andere, wie congstar oder o2, wollen ebenfalls Drosselungen bei DSL einführen – dabei werden sie jetzt sicherlich auf die genaue Formulierung achten. Auf jeden Fall interessant, dass Gerichte der Argumentation der Verbraucherschützer gefolgt sind und eine Drosselung von Internet-Anschlüssen nicht ohne weiteres Umzusetzen ist – vielleicht führt es ja doch noch zu einem Umdenken bei den Providern.

Woran erkennt man qualitativ hochwertige Toner?

Recycling von HP-Tintenpatronen
Recycling von HP-Tintenpatronen
Das Drucken von Dokumenten, Grafiken und anderweitigen Texten ist in der heutigen Zeit zumeist ein recht teures Vergnügen. Daher erwartet man auch, dass die Toner auch eine ausgezeichnete Qualität besitzen, so dass das Druckwerk auch den eigenen Ansprüchen aber auch dem Dritter voll gerecht wird.
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Dachbodenfund: AKG K141 Monitor-Kopfhörer

AKG K141 Monitor-Kopfhörer mit 600 Ohm Impedanz
AKG K141 Monitor-Kopfhörer mit 600 Ohm Impedanz

Nachdem ich schon mit Beyerdynamics MMX300 und Ultrasone PRO 450 ausgerüstet bin, gibt es nun dank eines Dachbodenfundes ein neues paar Kopfhörer in der Sammlung: AKG K141 Monitor mit 600 Ohm Impedanz. Die AKG K141 sind soweit es meine Recherchen ergeben haben (ein Datenblatt war leider nicht mehr dazu zu finden) eher Monitore, mit einer Impedanz von 600 Ohm benötigen sie für höhere Lautstärken einen Verstärker – direkt an ein iPhone angeschlossen gibt es nur niedrige Pegel.

Meine AKG K141 Monitor sind in Österreich herstellt (“Made in Austria”), es handelt sich um das goldene Modell (es gab anscheinend auch ein silbernes mit etwas anderen technischen Daten und natürlich die neueren K141 Mark II, die eine Impedanz von 55 Ohm aufweisen (für 115 Euro bei Amazon kaufen)). Im Internet gibt es verschiedene Threads zu den K141, geschätzt dürften sie 20 bis 25 Jahre auf dem Puckel haben, sehen aber nicht danach aus, als währen sie häufig benutzt worden.
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Auch o2 will DSL drosseln

Nachdem die Telekom für ihren Drossel-Vorstoß schon viel Kritik geerntet hat, kündigt jetzt auch o2 an, dass man DSL und VDSL-Anschlüsse in Zukunft drosseln will. Allerdings sind die Grenzen etwas großzügiger bemessen: ab 300 GB, welche drei Monate hintereinander erreicht werden müssen (im ersten Monat 500 GB, im zweiten 250 und im dritten 750 GB würde die Drossel also nicht auslösen) wird die Übertragungsgeschwindigkeit auf 2 MBit/s zurückgefahren. Eine 50 MBit/s VDSL-Leitung ist für 34,99 Euro zu bekommen, das Entfernen der Drosselung schlägt mit 14,99 Euro zu Buche: insgesamt sind also rund 50 Euro fällig. Die neuen Tarife werden ab dem 17.10.2013 angeboten, die Drosselung soll ab dem 01.07.2014 greifen.

Verglichen mit der aktuellen Preisliste, wo ein 50 Mbit/s Anschluss für 29,99 plus 4,99 für die Speed-Option zu bekommen ist (und keine Drossel im Kleingedruckten steht) verteuert sich der Anschluss also um 14,99 Euro, wenn man regelmäßig mehr also 400 GB verbraucht (100 GB lassen sich für 4,99 zubuchen in den neuen Tarifen).
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FreeNAS-Plugin: Crashplan

Leider gibt es immer noch keine Dropbox-Unterstützung für FreeNAS, mit dem jetzt erschienenen Crashplan-Plugin kann jedoch schon mal der gleichnamige Service für ein regelmäßiges Backup in der Cloud verwendet werden (ob man seine Daten einem Cloud-Unternehmen anvertrauen will steht auf einem anderen Blatt, eine zusätzliche Kopie schadet auf jeden Fall nichts).

Crashplan kann über die FreeNAS-Pluginverwaltung installiert werden. Bei den kostenpflichtigen Paketen bietet sich Crashplan+ Unlimited an, bei dem man für 4 Dollar im Monat unbegrenztes Datenvolumen in der Cloud bekommt – der limitierende Faktor ist dann nur noch die Upload-Bandbreite, wobei nach einem erstmaligen Komplett-Upload nur noch die Änderungen übertragen werden.

Mit der neuen Plugin-Verwaltung scheint endlich mal etwas Bewegung in die FreeNAS-Plugins zu kommen. Vor kurzem ist bereits der Plex-Media-Server als FreeNAS-Plugin erschienen, weitere sinnvolle Plugins werden sicherlich noch folgen.

Wer überlegt, ein NAS zuhause auf FreeNAS-Basis aufzusetzen, dem sei meine Einkaufsliste empfohlen.

Update 15.08.2014:
Ich verwende Crashplan nun für ein Backup aller wichtigen Dateien sowie aller Dateien, die sich nicht so einfach wiederbeschaffen lassen (Urlaubsbilder). Praktisch ist, das man die Daten zu allen PCs wiederherstellen kann, auf denen Crashplan installiert ist – im Falle eines Falles hat man ja meist keine Möglichkeit mehr, den Original-PC zu verwenden.

FreeNAS-Plugin: Plex Media Server

Plex Media Server Plugin für FreeNAS
Plex Media Server Plugin für FreeNAS: einfache Installation
Mit den aktuellen FreeNAS-Version 9.1.x hat sich die Plugin-Installation deutlich vereinfacht, damit sind auch neue Plugins dazugekommen. Ganz frisch: Plex Media Server als Plugin für FreeNAS. Damit können Medien-Dateien einfach im Netzwerk verteilt und auf passende Clients gebracht werden.

Die Installation ist denkbar einfach: wenn bereits ein Plugin-Jail unter FreeNAS konfiguriert ist kann das Plex-Media-Server-Plugin einfach heruntergeladen werden und direkt installiert werden. Danach muss nur noch ein Medien-Verzeichnis (oder mehrere) im Jail gemountet werden, damit der Plex Media Server die Dateien seiner Datenbank hinzufügen kann. Aktuell steht die Version 0.9.8.5 zur Verfügung, was der aktuellen Plex-Media-Server-Version entspricht.

Mehr Informationen zum Plex Media Server (die auch für das FreeNAS-Plugin gelten) gibt es auf der Homepage des Projekts. Im FreeNAS-Forum gibt es ebenfalls einen Thread zum Thema. Wer noch auf der Suche nach einem FreeNAS-System ist findet vielleicht in meiner Einkaufsliste für ein FreeNAS-System auf HP-N54L-Basis Inspiration. FreeNAS läuft aber auch sehr gut auf anderen Systemen.

Update 01.09.2014
Auf den bisherigen HP Microservern G7 kann es mit Transcoding unter Plex schon einmal eng werden. Mehr Leistung bietet die neuere G8-Version des Microservers, welche sich auch mit einem kleinen Xeon-Prozessor aufrüsten lässt. Dafür sind diese Systeme derzeit noch deutlich teurer.

Apple: iOS 7, iPhone 5S und 5C am 10. September

Mögliches iPhone 5S und 5C (Bild: Computerbase / Youtube)
Mögliches iPhone 5S und 5C (Bild: Computerbase / Youtube)
Es gilt als relativ sicher, dass Apple am kommenden Dienstag, den 10. September, sowohl ein iPhone 5S (die verbesserter Version des iPhone 5) als auch ein iPhone 5C vorstellen wird. Letzteres ist das spannendere Produkt, denn wenn die Gerüchte stimmen, wird es eine günstigere Version mit buntem Kunststoffgehäuse.

Die technischen Daten des iPhone 5C sollen weitgehend dem aktuellen iPhone 5 entsprechen, ob auch LTE mit dabei sein wird ist noch offen (und vielleicht überrascht Apple auch noch mit deutlich anderen Spezifikationen). Apple soll angeblich auch an einem Sechs-Zoll-Gerät arbeiten, dieses wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht am Dienstag vorgestellt, sondern erst im nächsten Jahr – wenn überhaupt – auf den Markt kommen.
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FreeNAS 9.1.1 mit Bugfixing erschienen

FreeNAS 9.1.1 auf meinem HP N36L
FreeNAS 9.1.1 auf meinem HP N36L
Nachdem FreeNAS 9.1.0 vor nicht allzu langer Zeit erschienen ist, ist nun mit FreeNAS 9.1.1 ein Bugfix-Release erschienen. Damit werden vor allem kleinere Probleme beseitigt, die auf einigen FreeNAS-Installation aufgetreten sind (z.B. das 32-Bit-Plugins nicht funktionierten). Auch kaputte Funktionen (wie nicht funktionierendes AIO in Samba3 oder IPv6 im Plugin-Jail) wurden laut offizieller Meldung gefixt, zudem sind Stabilitätsverbesserungen im ZFS-Dateisystem in die neue FreeNAS-Version eingeflossen.

Die komplette Liste der Änderungen gibt es auf der FreeNAS-Seite: FreeNAS Bugtracker. Der Download der FreeNAS 9.1.1 ISO- und Upgrade-Dateien steht auf der FreeNAS-Webseite oder auf Sourceforge bereit.

Wer noch auf der Suche nach einem FreeNAS-System ist findet vielleicht in meiner Einkaufsliste für ein FreeNAS-System auf HP-N54L-Basis Inspiration. FreeNAS läuft aber auch sehr auf anderen Systemen.