iPhone 5: Meine Eindrücke nach vier Wochen

iPhone 5 in weiß
iPhone 5 in weiß
Nachdem ich eigentlich ein LG Nexus 4 kaufen wollte und dann doch nach einigen Anlaufschwierigkeiten beim iPhone 5 gelandet bin, möchte ich der Nachwelt kurz meine Eindrücke nach gut vier Wochen mit einem (weißen) iPhone 5 festhalten. Zuerst einmal: seit dem iPhone 3G habe ich jeweils den ersten Wurf von Apple mein Eigen genannt. Zuerst das iPhone 3G vor dem 3GS, dann das iPhone 4 vor dem 4S und nun eben das iPhone 5 vor einem möglichen 5S.

Datenvolumen bei Congstar abfragen
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Das iPhone 5 unterscheidet sich bekanntlich deutlich vom Vorgänger: statt einer Glasrückseite setzt Apple auf Aluminium, was trotz des größeren Displays dazu führt, dass das iPhone 5 deutlich leichter ist. Dank der gleichgebliebenen Breite liegt es auch bei kleinen Händen gut in der Hand. Um die selbe Pixeldichte von 326ppi wie beim iPhone 4/4S zu erreichen, hat Apple die Auflösung auf 1.152 x 640 Pixel erhöht – Apps die noch nicht an das iPhone-5-Display angepasst wurden, werden mit einem schwarzen Balken oben und unten dargestellt (das betrifft auch WebApps). Die Kamera macht ebenfalls gute und klare Fotos – für Schnappschüsse unterwegs reicht es auf jeden Fall. Mit iOS 6.0.2 fügt es sich auch gut in die Apple-Welt ein: mittels AirPlay können Inhalte auf Apple TV wiedergegeben werden, als mobiler Hotspot kann die LTE-Verbindung einem Macbook (oder anderem Notebook) freigegeben werden.

Insgesamt ist das iPhone 5 die konsequente Fortführung der iPhone-Linie: größeres, aber noch nicht zu großes Display, Dual-Core-CPU und LTE (welches in Deutschland leider nur im T-Mobile-Netz funktioniert, dafür auch mit Congstar). Und in der weißen Variante auch keine Probleme durch ablösende Farbe, was als „Scuffgate“ in einigen Foren genannt wird. Auch die Ausstellungsstücke im Apple Store in München zeigten deutliche Abnutzungserscheinungen, beim iPhone 5S (oder iPhone 6) wird Apple es hoffentlich besser hinkriegen.

3 thoughts on “iPhone 5: Meine Eindrücke nach vier Wochen

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