Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 3: Internet

Nach dem die Störung dann doch nach ein paar Tagen behoben war, funktioniert die Internet-Verbindung nun wieder reibungslos seit ein paar Tagen. Was auffällt: zumindest rund um meinen Wohnort gibt es entweder HSDPA (was super läuft) oder GPRS – EDGE ist zumindest hier nicht drin. Das mag sich in anderen Teilen der Republik anders verhalten, zumindest im Süden Fürths sollte man das Handy nicht in den 2G-Modus zwingen.

Morgen gibt es noch einen “Stresstest” in Form einer Zugfahrt nach München – die Strecke ist zumindest mit o2 eigentlich unbrauchbar, was das Internet angeht. Mal schauen, ob Vodafone hier einen besseren Job gemacht hat. Ansonsten bliebe nur T-Mobile, die ja zum Teil auch in ICEs Hotspots anbieten – nur einem nicht zu den selben Preisen wie Fyve sie bietet 😉

Die bisherigen Teile dieser Serie:
Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 2: kein Internet
Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 1

2 Kommentare zu “Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 3: Internet

UMTS-Volumen sparen mit Proxy

[…] ich derzeit auf das knappe Datenvolumen von einem Gigabyte pro Monat (derzeit mit einer Fyve-Karte, da dort noch Guthaben drauf war) angewiesen bin, versuche ich natürlich, möglichst sparsam […]

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