Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 1

Der o2o mit Kostenairbag ist zwar schon ein günstiger Tarif, aber nachdem ich kaum telefoniere/simse dachte ich mir: probier doch mal mit Fyve einen Discounter im Vodafone-Netz aus – laut eigener Aussage dem besten Datennetz in Deutschland – und schau, ob man für 15,-€/Monat für 1 GB tatsächlich die versprochene 7,2 Mbit/s HSDPA-Leistung bekommt.

Grundlegend hat die Bestellung schon einmal problemlos geklappt. Leider bietet das „Vielsurfer Paket“ nur UMTS-Geschwindigkeit, und das „Upgrade“ auf die Surflat XL zieht sich leider hin – trotz vorhandenem Guthaben. Zudem: an meinem Standort gibt es kein Edge – ohne UMTS kaum zu gebrauchen.

Ich werde Fyve die nächsten Tage parallel benutzen (mit einem ZTE Blade) und dann entscheiden, ob ich meine o2-Nummer portiere (dann auf eine neue Fyve-Karte). Mehr Info zu Fyve: www.fyve.de – Fyve ist echtes Prepaid und wird direkt von Vodafone betrieben – als Netzbetreiber wird mir auf zwei Geräten auch Vodafone angezeigt.

Hat jemand hier sonst Erfahrungen mit Fyve? Meine Erfahrung gehen weiter in Teil 2: kein Internet.

7 Gedanken zu "Fyve statt o2o? Ein Selbsttest – Teil 1".

  1. Ich hatte letztens mal wieder ein bischen Freiraum und habe etwas im Internet gesurft. Somit bin ich auf eine besonders interessante Gutscheinseite gestoßen. Auf der Fuldaer Gutscheinseite gibt es ausgesprochen interessante, allerdings sind diese bloß aus Fulda und Umgebung. Da ich aus der Umgebung von Hannover komme ist dies für mich eher uninteressant. Kennt vielleicht irgendjemand von euch zusätzliche interessante Gutscheinseiten aus meiner näheren Umgebung? Würde mich zutiefst über Antworten freuen.

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