Motorola Moto G – Tagebuch Teil 2

Nach ein paar weiteren Tagen mit dem Moto G kann ich sagen: der erste Eindruck hat sich fortgesetzt. Abgesehen von der Kamera ist das Motorola-Smartphone eine gute Wahl. Nun überlege ich, doch auf ein High-End-Android wie das Sony Xperia Z1 Compact umzusteigen. Einziger Kritikpunkt: die Kamera.

Original-Foto mit Moto G aufgenommen.
Original-Foto mit Moto G aufgenommen.
Gut, das Moto G verfügt nur über eine 5-Megapixel-Kamera (mit Autofokus), aber etwas weniger rauschen sollte doch möglich sein. Selbst im Sonnenlicht (wie auf dem Beispielfoto) werden feine Details (wie die Blätter am Baum) nicht sauber wiedergegeben. Videos kann das Moto G sowieso nur mit 720p aufzeichnen – Wunder darf man also auch hier keine erwarten.

Davon ab habe ich heute eine ultraklare atFolix Displayschutzfolie aufgebracht – vom deutschen Anbieter gibt es für etwas unter sieben Euro gleich drei Folien, allerdings habe ich noch keine Erfahrungswerte wie gut diese Folien halten. Das Aufbringen war problemlos, natürlich sollte das Display vorher gründlich gereinigt werden.

Auch zum Akku kann ich nun erste Aussagen machen: etwas länger als eineinhalb Tage komme ich außerhalb der Reichweite einer zurecht – bei ähnlicher Nutzung war mein iPhone 5 bereits nach einem Arbeitstag platt. Bei nächster Gelegenheit werde ich nun noch Navigation ausprobieren, Sygic habe ich bereits installiert – bisher habe ich Navigon verwendet.

Wer das Moto G mit 8 GB oder 16 GB kaufen will kann dies bei Amazon tun (Preise vom 11.03.2014):

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