FreeNAS: 9p Volume/Dataset in VM mounten

Wer FreeNAS mit virtuellen Maschinen nutzt (ich habe z.B. die Entwicklungsumgebung für das Blog-Theme in einer Ubuntu-VM) wird früher oder später Daten des NAS nutzen wollen. FreeNAS bietet hier VT9P als Möglichkeit an.

Das Plan9-Filesystem benötigt ein paar mount-Optionen, die nicht dem Standard entsprechen. Zwar lässt es sich in der Console ohne weiteres mounten, sobald man es in die fstab einträgt, verlangt es einen etwas ausführlicheren Eintrag. Bei meinem Setup funktioniert:

data /mnt/data 9p rw,sync,dirsync,relatime,trans=virtio,version=9p2000.L 0 0

Damit wird das Volume “data”, welches in FreeNAS konfiguriert ist, am Mount “/mnt/data” beim booten bereitgestellt.

Datensicherheit des Ubuntu Phone Aquaris – in Zukunft schwächer?

Was haben Android, iOS und Windows gemeinsam? Sie speichern Daten in der Cloud, den Firmenrechnern der großen Konzerne Apple, Google und Microsoft.

Wer seine Daten nicht in den Orbit der Mächtigen schicken wollte, erhielt mit dem Linux-Betriebssystem Ubuntu Touch bislang eine brauchbare Alternative, so wie mit dem BQ Aquaris E 4.5 und dem neuen E5. Doch das könnte sich bald ändern.

BQ Aquaris E 4.5 bislang ohne Cloud

Ubuntu Phone Aquaris 4.5
© Ubuntu Touch (José Carlos Casimiro /Flickr, CC BY 2.0)
Abseits der Fanboys und Firmenjünger fragen sich immer mehr Menschen mit einem Smartphone, was eigentlich mit ihren Daten passiert? Denn mittlerweile gibt es kaum noch ein Entrinnen aus der Cloud großer Techfirmen. Einstellungen, Adressbücher, Musik, Fotos und Videos, alles geht in die Wolke. Von jedem Ort der Welt zu jeder Zeit auf seine Dokumente zugriefen zu können, ist verlockend, doch für viele Menschen ist es der Albtraum schlecht hin.
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Linux: Verzeichnis-Größe anzeigen

Eigentlich mehr eine Notiz für mich selbst, aber vielleicht hilft es auch anderen. Folgendes Szenario: von einem Verzeichnis sollen die Unterordner der Größe nach sortiert ausgegeben werden.

host:/var# find . -maxdepth 1 -type d -print | xargs du -skm | sort -rn

Diese Eingabe gibt alle Verzeichnisse unterhalb von /var aus, sortiert nach Größe, die in Megabytes ausgegeben wird. In meinem Fall ist /var/log das größte Verzeichnis. Mit “-maxdepth 2” kann eine Ebene tiefer gehen (die Unterverzeichnisse der Unterverzeichnisse ausgeben) und der “.” kann auch durch einen Konkreten Pfad ausgetauscht werden (bspw. “/var/www”).