HTPC als DLNA-Client für FreeNAS-Server: Zusammenstellung 2

Wer auf der Suche nach einer HTPC-Zusammenstellung ist, mit der alle Medien von lokalen Quellen, z.B. FreeNAS und Streams abgespielt werden können, findet hier vielleicht etwas Inspiration.

Nachdem die ATV1200-Android-Box, die derzeit zum Einsatz kommt, mit einigen Medien Probleme hat und zudem für den Einsatz z.B. mit Netflix doch verhältnismäßig zu konfigurieren ist (z.B. der Wechsel zwischen root und nicht root, verschiedenen VPN-Einstellungen) besteht immer noch der Plan, auf einen HTPC mit Windows 8.1 zu wechseln. Der Vorteil dabei: vollkommene Freiheit was das Abspielen von Medien angeht, alle Streaming-Dienste werden unterstützt (Amazon Prime Instant Video, Watchever, Netflix, Google Play Movie – letzteres ohne Probleme mit Error 43) und auch für neue Dienste muss man nicht auf eine App warten.
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Windows 8 Testversion zum Download verfügbar

Microsoft ist mit Windows 8 fertig und hat für Entwickler und interessiert Kunden (mit Live-ID) eine Preview bereitgestellt, die eine Laufzeit von 90 Tagen hat. Danach kann nicht auf die Verkaufsversion geupdatet werden, die Daten müssen gesichert werden. Microsoft selbst empfiehlt die Installation in einer virtuellen Umgebung, ich benutze VirtualBox 4.1.18, welches Windows 8 schon zur Auswahl stellt. Leider gibt es eine Einschränkung: zwar werden die VirtualBox Additions installiert, der Monitor wird aber nicht korrekt erkannt. Die Auflösung bleibt damit auf 1.400×1.050 Pixel beschränkt, die Integration wie automatisches Fangen des Mauszeigers funktioniert aber reibungslos – und was am spannendsten ist: die “StyleUI” (bisher: Metro) funktioniert.

Microsoft krempelt mit Windows 8 die Bedienung stark um. Über alle Änderungen hat Golem.de eine Übersicht erstellt, hier soll vor allem meine persönliche Meinung dazu im Vordergrund stehen. Nach der Installation begrüßt den User zuerst eine Kachel-Übersicht. Dabei sind die wichtigsten Tools (bzw. App) auf einen Blick zu sehen, es gibt sogar eine Kachel für den Desktop. Wird diese aktiviert, bekommt man einen halbwegs gewohnten Desktop – nur ohne Start-Button (an dieser Stelle gibt es stattdessen den Internet Explorer 10).

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